Trustpilot

Trustpilot 4.3 (10)

Beitragsfoto: Screenshot

Fast jeder Blogger möchte irgendwann einmal ein Feedback erhalten, zumindest mir geht es so. Und deshalb versuche ich mich von Beginn an an Tools, Plug-ins oder Statistiken, um nicht nur mehr über die Leserschaft, sondern auch über deren Meinungen über mein Blog zu erfahren.

Vielleicht haben Sie hier schon einmal über die eine oder andere solcher Bemühungen gelesen. Mancher Leser erinnert sich noch an die Wackeltasse, die zu einer Kaffeespende an mich verführen sollte. Ich hatte sogar zwei verschiedene Varianten am Start. Auch über Patreon versuchte ich es einmal. Verschiedene Statistiken konnten zwar meine Neugierde etwas befriedigen, waren mir dann aber in ihrer Aussagekraft etwas zu gewaltig und mir fast sogar ein wenig unheimlich; schon deshalb habe ich es damit wieder sein lassen.

Und so habe ich seit 2023 einen einfachen Website-Aufrufzähler in Gebrauch und zudem noch ein Tool, das es den Lesern ermöglicht, einzelne Beiträge mit Sternchen zu versehen. Darüber hinaus noch die Möglichkeit, direkt unter den jeweiligen Blog-Beiträgen einen Kommentar zu hinterlassen oder gar meine Blog-Beiträge zu abonnieren.

Für die echten Nerds unter meinen Lesern steht auch noch ein Forum zur Kommentierung zur Verfügung und für die Nerds unter den Nerds auch noch die Möglichkeit, Hypothesis zu nutzen.

Die meisten meiner Leser nutzen allerdings die gute alte E-Mail, das Telefon oder ein Gespräch für ein Feedback.

Da ich aber auch immer wieder gerne etwas Neues ausprobiere und zudem für Dinge gerne eine völlig andere Anwendung suche, bin ich jüngst auf Trustpilot gestoßen — Firmen haben mich gebeten, meine Meinung zu ihrem Produkt oder Dienstleistung abzugeben.

Und so kam ich nun auf die Idee, diese Software für Firmen und Unternehmen auch einmal bei meinem Weblog zu nutzen. Der Charme dabei, dort können meine Leser ihre Meinung hinterlassen, ohne dass ich wie auf meinem Blog die Möglichkeit habe, diese einfach so zu ignorieren.

Sofort wurde ich gefragt, warum ich mir dies eigentlich antun möchte? Wie gesagt, reine Neugierde und die feste Überzeugung, dass Kritik beiden Seiten hilft, zumindest so lange, wie sie auch konstruktiv ist. Zudem kommt das Ganze meinem Basteldrang zu Gute.

Wer nun das Ganze selbst einmal ausprobieren möchte, der kann mir auf der Trustpilot-Website seine Meinung hinterlassen.

Und wer neugierig ist, wie sich mein Blog aktuell schlägt, der kann gleich hier gucken:

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Bis jetzt bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden und hoffe, dass Trustpilot mein Blog nicht wieder aus dem Rennen nimmt, weil ich damit keine monetären Absichten verfolge.


Blitz

Idiotentest 4.4 (5)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Wie bereits von mir angekündigt und jetzt offiziell. Es gibt einen neuen Idiotentest und Sie müssen nicht einmal dafür bezahlen. Wer nun wissen möchte, ob er bestanden hat oder nicht, der muss nur noch seinen Facebook- oder Instagram-Account angucken.

Im Falle, dass Sie jetzt auf einmal einem Donald Trump oder einem JD Vance folgen, geht zumindest Mark Zuckerberg davon aus, dass sie den Test nie bestehen werden.


Blitz

Oxfam-Vermögensstudie 5 (8)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Gemäß einer aktuellen Studie, die es sogar in die Tagesschau geschafft hat, könnte man als völlig unbedarfter Zeitgenosse vermuten, dass die Anzahl der Milliardäre eines Landes mit der Höhe der Gesamtschulden desselben korreliert.

Auf gut Deutsch: je mehr Milliardäre, umso mehr Gesamtschulden.

Wie halten es bloß 130 deutsche Erfolgsmenschen mit gut 80 Millionen Versagen aus? Und so ist es wohl nur verständlich, dass diese kontinuierlich vom Staat (also von uns) Schmerzensgeld z. B. à la CumEx erhalten, damit sie uns nur weiterhin erhalten und wohl gesonnen bleiben.

Denn sonst würden diese Erfolgsmenschen vielleicht nach Timbuktu oder gar nach Dubai auswandern. Mir stellt sich dabei allerdings die Frage, ob sich die Menschen dort vor Ort überhaupt solche Erfolgsmenschen leisten können? —> siehe Oxfam-Studie.

Ok, aber eine „Reichensteuer“ wäre allerdings nur dann die Lösung, wenn Reiche auch tatsächlich Steuern zahlen müssten. So aber ist es weiterhin nur eine Forderung von Populisten oder Deppen.

Nachbrenner des Tages

Seit die CDU wieder in Berlin das Innenressort (Senatsverwaltung für Inneres und Sport) übernommen hat, wandern erneut kriminelle und bereits abgeschobene Clans nach Deutschland ein. –> „Für Sicherheit und Ordnung sorgen“.