Blitz

Beraterdasein 5 (8)

Beitragsfoto: Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Die einzige sinnvolle Beschäftigung eines externen Beraters sehe ich darin, dass dieser die Funktion eines Klempners einnimmt.

In einer Firma kommt es zu einem Problem, nämlich einer Verstopfung im Informationsfluss, das erstaunlicher Weise nicht mit Eigenmitteln zu beseitigen ist.

Jetzt kommt der externe Berater (Klempner) ins Spiel. Er sucht, findet und beseitigt die Verstopfung. Der Betrieb kann weitergehen und die Firma erhält eine Rechnung.


Galerie

Bildersammlungen 4.3 (6)

Beitragsfoto: Galerie | © Alexa auf Pixabay

Über all die Jahre habe ich immer wieder einmal versucht, mein Weblog ohne Bilder zu gestalten. Letztendlich bin ich aber immer wieder zu den „Aufmacherbildern“ zurückgekehrt, da diese den Blog meist doch noch verschönern aber auf alle Fälle mehr Leser für die Blog-Beiträge anlocken.

Und so stand ich jedes Mal wieder vor der Herausforderung, um genügend Fotos für die Beiträge zu erhalten. Da ich nicht in der Lage war, jeden Beitrag mit eigenen Aufnahmen zu versehen, musste ich mich sehr schnell nach weiteren Quellen umschauen. Dies führte zudem zur Frage nach den jeweiligen Urheberrechten.

Hier finden Sie nun eine Sammlung verschiedener Bilderanbieter, die lizenzfreie Fotos anbieten oder auch Fotos für die man Nutzungsrechte erwerben muss.

Adobe Stock

Adobe Stock ging aus der 2015 erfolgten Übernahme von Fotolia hervor, das bereits 2004 in New York gegründet worden war.

Das Herunterladen der Fotos ist kostenpflichtig. Adobe bietet neben einem Abonnement auch sogenannte Credits an, mit denen man Nutzungsrechte erwerben kann.

Website

Freepik

Freepik wurde 2010 von Alejandro Sánchez, Pablo Blanes und Joaquín Cuenca in Malaga gegründet.

Seit 2015 kann man mit einem Premium-Konto mehr Bilderrechte erwerben; die Quelle muss dabei nicht angegeben werden, was ich dennoch empfehle.

Website

Getty Images

Getty Images wurde 1995 von Mark Getty und Jonathan Klein gegründet und verfügt über ein Archiv von mehr als 80 Millionen Bildern und Illustrationen sowie rund 30 000 Stunden Filmaufnahmen. Damit zählt sie zu den größten Bildagenturen weltweit. Der Firmensitz ist in Seattle.

Die Nutzungsrechte für die Fotos und andere Medien sind kostenpflichtig.

Website

IMAGO (Kooperation mit Shutterstock)

IMAGO wurde 1997 in Berlin gegründet. Inzwischen können über 300 Millionen Bilder und Videos aus den Bereichen News, Sport, Entertainment und Creative können über IMAGO lizenziert werden.

Website

iStock (by Getty Images)

iStock wurde 2000 von Bruce Livingstone in Calgary gegründet. 2006 wurde iStock durch Getty Images übernommen. Ursprünglich kostenlos ist es heute kostenpflichtig.

Website

Openverse

Openverse ist der Nachfolger von CC Search, das 2019 von Creative Commons gestartet wurde. Seit 2021 gehört es zu WordPress. Die Bilder sind kostenfrei, aber man muss sorgsam darauf achten, dass die dort angegebenen Lizenzen auch gültig sind.

Website

Pexels

Pexels wurde 2014 von Ingo und Bruno Joseph in Fuldabrück gegründet und ist eine Datenbank für Stockfotos und -videos. Die Nutzung und das Herunterladen der Medien ist gemäß der aktuellen Lizenz kostenlos. Ich empfehle aber die Nennung der Quelle.

Website

Photocase

Photocase wurde 2001 in Berlin gegründet und bot bis zum 20. Dezember 2024 gegen Entgeld linzenzfreie Fotos an. „Kurz und schmerzlos per Direktkauf oder günstig und bequem per Credit-Guthaben. … Lizenzfreie Fotos (royalty-free) mussten im Gegensatz zu lizenzpflichtigen Fotos (rights managed) und trotz des irreführenden Namens nur einmal bezahlt werden. Kostenlose Bilder gab es bei Photocase nicht, auch keine Creative Commons Lizenzen, aber die Preise waren fair.“

Pixabay

Pixabay wurde 2010 in Ulm gegründet und ist eine Website für Fotos, Illustrationen, Vektorgrafiken, Videos sowie für Musik und Soundeffekte. Entwickelt wurde sie von Hans Braxmeier und Simon Steinberger und umfasst inzwischen mehr als vier Millionen Bilder, die von Fotografen und Grafikern der Online-Community zur Verfügung gestellt werden.

Die Fotos unterliegen einer „Pixabay-Lizenz“ und können damit für viele Anwendungen kostenlos und ohne Nennung der Quelle verwendet werden. Ich empfehle allerdings die jeweilige Quelle mit anzugeben.

Website

Shutterstock

Shutterstock wurde 2003 vom Fotografen Jon Oringer in New York gegründet. Inzwischen verfügt sie über eine Bibliothek mit über 200 Millionen Stock-Fotos, Vektorgrafiken und Illustrationen.

Die Nutzungsrechte für die jeweiligen Fotos und Grafiken müssen vom Nutzer erworben werden.

Website

Unsplash (Kooperation mit Getty Images)

Unsplash ging 2013 online und ist eine Website für Fotos, die von ihren Urhebern der Online-Community zur kostenlosen Verwendung zur Verfügung gestellt werden. Die Website stammt aus Montreal und die Gründer sind Mikael Cho, Luke Chesser, Stephanie Liverani und Angus Woodman.

Die aktuell geltende Lizenz erlaubt eine weitgehende, auch kommerzielle Nutzung der Aufnahmen ohne Namensnennung. Ich empfehle die jeweilige Quelle immer mit anzugeben. Die Unsplash-Lizenz gilt nicht für Personenfotos, Firmenlogos und Kunstwerke.

Website


Das bessere Twitter

Momentaufnahme 4.8 (6)

Beitragsfoto: zwei Social Media-Konten

Während es in der gesamten Welt so richtig kracht, diskutieren viele von uns darüber, was denn das bessere Twitter sei. Meinen Mastodon-Account hatte ich schnell wieder gelöscht, und inzwischen muss auch Detlef Stern feststellen, dass dort noch mehr Schulmeister unterwegs sind, als sonst so in den Social Media üblich.

Ich nutze derzeit noch den Twitternachfolger „X“, der gerade von Elon Musk zu einer Allzweckwaffe umgebaut wird und mir nun auch noch als Telefon dienen möchte. Dies hat bei mir gleich dazu geführt, um meinen schon sehr lange bestehenden Skype-Account zu aktualisieren, wobei ich feststellte, dass Skype weiterhin ganz gut funktioniert. Das Problem bei Skype ist nur, dass sich dort sehr wenige meiner Freunde und Bekannten tummeln.

Seit September nutze ich nun auch Bluesky und stelle erfreut fest, dass es mich an die Anfangsjahre von Twitter erinnert, was nicht verwundert, denn dessen Chef ist der alte von Twitter. Sowohl bei Bluebyte als auch bei „X“ kommt es heutzutage verstärkt auf die sogenannte Reichweite an und bei beiden Social Media kann ich da nicht wirklich punkten; bei „X“ habe ich noch 78 Follower und bei Bluebyte gerade einmal 17.

Das tatsächliche Problem liegt aber wohl an den Social Media selber, denn die erfüllen einfach nicht mehr die Erwartungen eines ganz normalen Bloggers wie mir. Anfangs fand ich das Microblogging als nette Ergänzung für meinen eigenen Blog ganz gut und konnte mich dort zudem mit weiteren Bloggern austauschen. Der Lärm darum herum hat aber doch so genervt, dass ich immer wieder eine Pause eingelegt habe.

Inzwischen aber scheint es so, dass sich der Fokus der Microblogging-Dienste völlig zuungunsten der gewöhnlichen Blogger verändert hat und heute schwerpunktmäßig ganz andere Zielgruppen bedient, denen wohl auch nichts am eigentlichen Bloggen liegt.

Derzeit sieht es wie folgt aus: für die Bewerbung meiner Blog-Beiträge fehlt es mir an Reichweite, vernünftige Unterhaltungen führe ich eher auf Threema, Skype, Delta Chat oder in den guten alten Foren und meine Informationen über Neues in den unterschiedlichsten Medien beziehe ich lieber via RSS oder Newsletter als über die Social Media. So bin ich einmal gespannt darauf, wie sich das mit den Social Media bei mir weiterentwickelt.

Gesundheitlich geht es mir wieder besser und so konnte ich heute ein wenig spazieren gehen. Dabei wurde ich fast von übereifrigen Polizisten auf der Neckarmeile überfahren. Wenn unsere Mitarbeiter des Ordnungsamts nur halb so eifrig wären, dann müsste man sich nicht in den Fußgängerzonen durch Fahrzeuge aller Art quälen oder beständig den Autos auf den Gehwegen ausweichen.

Erfreulich die kurze Diskussion auf der Kaiserstraße zwischen einem Stadtbus- und einen S-Bahnlenker, wer denn nun wem auszuweichen hat. Bis heute dachte ich, das sei geregelt.

Für meine Leser habe ich dann noch einen Tipp. Man kann unschöne Stockungen auf der Allee nicht nur ganz gut über die Gassen und Sträßchen der Fußgängerzone umfahren, sondern, wenn man dazu auch noch den Berliner Platz mit der Turmstraße als Verlängerung nimmt, im Nordteil der Innenstadt sehr gut abkürzen.

Im Falle, dass man diese Wege mit der Neckarmeile kombiniert und zusätzlich noch die Kaufhoftiefgarage (die Durchfahrt kostet nichts) einbindet, erreicht man wirklich jedes Kaffee und Ladengeschäft in der Heilbronner Fußgängerzone mit dem Auto ganz bequem und zahlt auch keine Parkgebühren.

Und sollte ein Fußgänger einmal meckern, dann sagt man dem, dass man den OB ganz gut kennt.

Und wenn wir schon einmal bei der SPD angelangt sind, dann beglückwünsche auch ich den Putinflüsterer und Ausverkäufer Gerhard Schröder für 60 Jahre Mitgliedschaft bei den Sozialdemokraten.