Blitz

Freitod 4.3 (6)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

In Entmündigungsgesellschaften wird dafür der Begriff Selbstmord verwandt und damit jeder Mensch, der sich auch nur mit einem solchen Gedanken beschäftigt, ganz automatisch kriminalisiert.

Ich kann zwar selbst nach Jahren des Überlegens mit dem Freudschen Todestrieb, gerne auch Thanatos genannt, nichts anfangen, so wie ich auch heute noch meine Zweifel an der Psychoanalyse habe — und wie ich glaube, voll und ganz zurecht.

Dennoch und hierbei stimme ich mit Seneca überein, ist der Freitod durchaus ein gangbarer Ausweg aus einer völlig menschenunwürdigen Situation. Was allerdings nur jeder Mensch für sich selbst entscheiden kann und auch (können) muss.

Bei uns wird hier von Anfang an und inzwischen bereits sprachlich manifestiert jedem diesbezüglichen freien Gedankengang ein Riegel vorgeschoben!

Und so sollten wir auch hierbei schleunigst wieder etwas entspannen und zumindest, im Falle, dass man den Begriff „Freitod“ als zu antiquiert empfindet, alleine auf die Begriffe Selbsttötung oder Suizid zurückgreifen.

Als nächster Schritt wäre es angebracht, dass man neben der Telefonseelsorge und anderen Suizidpräventionsstellen, auch Angebote zur Information über möglichst humane Freitode anbietet. Am besten sogar durch dieselben Stellen.


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Kulturvolk 4.3 (8)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Wie tief wir Deutschen insgesamt bereits gesunken sind, zeigt das Folgende ganz gut.

Keiner hat etwas dagegen, wenn Deutsche — gerne auch mit multiplen Pässe, z. B. von der Schweiz, Monaco oder den USA — auf alle Fälle aber ohne jemals Wehr- oder Ersatzdienst geleistet zu haben, unseren Staat via CumEx und anderen kriminellen Machenschaften ausplündern und sich dabei Hunderte von Milliarden Euro in die eigenen Taschen schieben. Das sind selbstverständlich Leistungsträger, die haben das verdient und wir schieben denen gerne noch weitere Milliarden hinterher …

Andererseits ist der Jubel kaum noch zu unterbieten, sobald nur ein einziger Politiker ankündigt, dass es künftig bei Asylanten Taschenpfändungen geben wird. Das sind — und wir wissen das doch alle — keine Menschen, sondern nur Schwerkriminelle, die unser Land ausplündern und wer weiß, vielleicht fressen die auch kleine Kinder …


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Schöne Frauen 4.9 (8)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Nachdem jetzt sogar die New York Times den Grammys eine Fotoserie widmet, fühle ich mich herausgefordert, um ebenfalls etwas darüber zu schreiben. Nicht zum Grammy Award selbst, denn dort wird sehr selten meine von mir favorisierte Musik gefeiert, sondern über die Selbstdarstellung von Sternchen und Bübchen.

Wenn das Gesetz weiterhin gilt, dass „eine schöne Frau wirklich alles tragen kann“, dann lassen diese Grammys nur einen einzigen Schluss zu, nämlich dass schöne Frauen diesen Grammy Award mieden wie der Teufel das Weihwasser.

Mein Favorit: Julia Fox, die selbst eine völlig zugedröhnte Nutte auf dem Straßenstrich unterboten hat — und dies nüchtern!