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Bildungspolitik 5 (3)

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Heike Schmoll | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Den Schwächen ausgewichen — Wer hat Schuld an der Misere des Bildungssystems? Corona und Migration alleine sind es nicht. Auch die Entprofessionalisierung des Lehramts bleibt nicht folgenlos. (zuletzt aufgerufen am 9.12.2023, 11.44 Uhr)

„Obwohl längst alle wissen, wie wichtig eine datengestützte Schulentwicklung ist, machen sich viele Länder nur schleppend auf den Weg. Es ist zweifellos nicht vergnüglich, die Schwächen des eigenen Schulsystems zu bearbeiten. Aber um gegensteuern zu können, ist es unerlässlich, diese anhand von Lernstandserhebungen zu identifizieren. …

Guter Unterricht lässt sich nur mit qualifizierten Lehrern verwirklichen, die auch motivieren können. Auch daran fehlt es.“


Ich dürfte in den letzten Tagen diesbezüglich hier im Blog bereits genügend geschrieben haben; Stichwort: z. B. Pisa. Auch finden Sie zahlreiche ältere Blog-Beiträge, die über Bildung und Schule handeln.

[https://iiics.org/h/20231209105000]


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Transnationale Hochschulverbünde 5 (4)

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Markus Rhomberg und Konstantin Kümmerle | wissenschaftsmanagement.de

Hochschulkooperationen – Institutionalisierung Transnationaler Hochschulverbünde? (zuletzt aufgerufen am 15.11.2023, 18.32 Uhr)

„Nicht zuletzt durch die Gründung von 50 Hochschulallianzen mit der „European Universities Initiative“ (EUI) erhält die Frage der Institutionalisierung von grenzübergreifenden Verbünden eine neue Dynamik. Doch bereits vor dieser Initiative haben Hochschulen in Kooperationen insbesondere auf regionaler grenzübergreifender Ebene teils über Jahrzehnte zusammengearbeitet. Deren Erfahrungen sind ein wertvoller Baustein für aktuelle Verbünde. Ein Beispiel dafür ist die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH), ein Verbund der sich nach mehr als 20 Jahren Zusammenarbeit Ende 2022 mittels einer europäischen Rechtsform in einer eigenen Rechtsperson neu konstituiert hat.“


Wenn ich schon in meinem Blog Lesezeichen setze, dann darf die erste Publikation meines jüngsten Sohnes einfach nicht fehlen.

Der komplette Artikel ist allerdings nur im Onlineshop von Lemmens Medien erhältlich.


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Dissertationen 4.9 (7)

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Jochen Zenthöfer | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hervorragende Dissertationen des Jahres 2022 – Doktorandenlob (zuletzt aufgerufen am 14.11.2023, 9.15 Uhr)

„Bei der Sichtung Tausender Doktorarbeiten, die im vergangenen Jahr in Deutschland veröffentlicht wurden, sind uns einige Perlen aufgefallen. Zehn Einladungen zur Lektüre.“

Die öffentlich zugänglichen Arbeiten stammen von Florentine-Amelie Rost (die Verführung des Wassers), Anneli Kraft (das gute Glas), David Dursun (digitale Technologien), Constanze Dauert (Lipizzaner), Pia Djermester (sexuelle Belästigung), Isabelle Claire Gebhardt (Grundelgehirne), Nicole Christine Power Guerra (hepatisch-zerebrale Kommunikation), Peter Hofer (die Ohrfeige), Patrick Hemmerich (Musikermedzin) und Emil Schlichter (Johann Arndt) und sind auf Deutsch verfasst.


Wer schon einmal selbst versucht hat, eine Dissertation oder zumindest ein Buch zu schreiben, der weiß, um welchen Aufwand es sich dabei handelt. Obige Dissertationen behandeln Themen, die sehr viele Bürger interessieren könnten. Sie garantieren im Gegensatz zu den Social Media und anderen Kanälen gesicherte Informationen und zusätzlich zumindest interessante Schlussfolgerungen durch die Autoren.

Beruflich hatte ich mich früher sehr gerne auf die Arbeiten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags abgestützt, bei meinem ersten Buchprojekt lernte ich dann auch Doktorarbeiten als gute Quellen und Hinweise zu schätzen.

Und so kann ich diesen Beitrag von Jochen Zenthöfer nur begrüßen. Vielleicht lässt sich nun der eine oder andere Leser ebenfalls dazu hinreißen, wissenschaftliche Arbeiten als Grundlage für die eigenen Überlegungen zu verwenden.