Geburtstagskuchen

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Beitragsfoto: Geburtstagskuchen mit Wunderkerze | © Shutterstock

Sicherheitsgefühl

Zurzeit macht mir ein Blick in die Heilbronner Stimme mehr Freude als sonst. Das liegt auch an den Kommentaren von Thomas Zimmermann, der sich nicht scheut, kritische Themen auf lokaler Ebene anzugehen und unsere Stadt Heilbronn dabei auch nicht durch die rosarote Brille sehr gut situierter städtischer Angestellter betrachtet.

Dabei wäre das Problem sehr einfach zu beheben, indem man die Stadtverwaltung auf die nötigen Funktionen reduziert und dabei gerade dort mehr Dienstposten schafft, welche zuvor zugunsten von „Sesselsitzern“, „Beauftragten“, „Referenten“ oder „Hellsehern“ zu kurz gekommen sind.

Besser wäre es auch, wenn man den Dreck auf den Straßen einfach nur wegräumt, anstatt Heerscharen von Beratern, Befragern oder Statistikern auf die Bevölkerung loszulassen, die dann auch nur — und dies sehr kostspielig — feststellen, dass es gut wäre, wenn man die Straßen und vor der eigenen Haustüre kehrt.

Geburtstage

Diese Woche stehen gleich drei Geburtstage an und jeder verdient es besonders gefeiert zu werden. Da wir in ziemlich mobilen Zeiten leben ist dies aber nicht immer so einfach, wie man dies gerne hätte.

Und so wünsche ich den drei Geburtstagskindern auch auf diesem Wege alles Gute, viel Gesundheit und Zuversicht auf alles Kommende. Ich freue mich jeden Tag darüber, dass es Euch gibt — was ich nicht von allen Menschen behaupten kann.

Kleine Freuden

Von meinem Grill hatte ich schon einmal berichtet. Ein Ersatzteil dafür zu erhalten, war zumindest für mich eine Herausforderung und ich durfte dabei den einen oder anderen Fachbetrieb etwas näher kennenlernen. Was mich nun nicht mehr verwundert, wenn Hersteller auf den Direktversandt setzen oder sogar eigene Kundendienste nutzen.

Da ich inzwischen an das benötigte Ersatzteil gelangt war, bot es sich an, einen Freund zu fragen, ob er mir nicht helfen kann, zumal das beste Ersatzteil nicht hilft, wenn ich es bereits beim Einbau zerlege — was mir übrigens schon immer sehr gut gelungen ist. Vor Jahren dachte ich schon einmal daran, mich als Tester zur Verfügung zu stellen, denn was mich überlebt, muss gut sein.

Gestern war es nun soweit, wir hatten zwei Freunde zu Besuch und dabei zusammen einen wunderbaren Abend, und … mein Grill funktioniert wieder; gerade zur richtigen Zeit.

Jetlag (Nachtrag)

Einem Jetlag unterliegt man wohl dann, wenn man plötzlich feststellt, dass gestern heute war oder gerade umgekehrt. Auf jeden Fall aber ist der gestrige Post auf heute datiert. Ich lass das nun aber mal so stehen.

Happy B-Day from the Swedish Chef

Meine schwedischen Kameraden mögen es mir in diesem Falle einmal verzeihen.

Gallerie

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Beitragsfoto: Gallerie | © Shutterstock

Bürgernähe

Thomas Zimmermann von der Heilbronner Stimme moniert heute völlig zurecht an einem Beispiel, nämlich den fortwährenden Zugangsbeschränkungen zum Rathaus, die fehlende Bürgernähe unseres Lokal-Fürsten.

„Es gab Zeiten, da wurden in den kommunalen Verwaltungen der Republik Begriffe wie ‚Bürgerbeteiligung‘ und ‚Transparenz‘ groß geschrieben. Vom ‚Gläsernen Rathaus‘ war gerne die Rede, …“

Thomas Zimmermann (HST, 14.06.2022: 21)

Wenn man als Berufspolitiker völlig den Bezug zur Umwelt verloren hat, umgibt man sich nur noch mit Seinesgleichen, ganz standesgemäß am liebsten mit Oligarchen, feiert gerne auch vorzeitig Siegesfeiern in anerkannten Diktaturen u.a. mit potentiellen Kriegsverbrechern, verhindert Bürgerfeste, wenn man sich nicht selber damit profilieren kann, und sperrt das Rathaus am besten gleich ganz für seine Untertanen.

Bilder-Gallerien

Auch mit diesen Gallerien ist es so eine Sache, meine bessere Hälfte wird mich gleich wieder einmal daran erinnern, dass dies eigentlich Foto-Gallerien sind. Aber (fast) alle wissen worum es sich hierbei handelt und was ich damit meine. Solche Gallerien hatte ich bereits auf den unterschiedlichsten Websites mit der verschiedensten Software erstellt und betrieben und, wie meine Kalender auch, wieder vom Netz genommen, da der dafür benötigte Aufwand in keinem Verhältnis zu den Nutzerzahlen stand.

Jetzt habe ich mich dazu entschieden, solche Bilder-Gallerien als Teil meines eigenen Zettelkastens zu verwenden und dem geneigten Leser dabei auch Einblick zu ermöglichen; ergo, diese Gallerien sind jetzt meine Gallerien und den Aufwand betreibe ich nunmehr alleine für mich, fast, denn zu einem der nächsten anfallenden Geburtstage werde ich extra eine solche Sammlung erstellen und der Zielperson auch einen Hinweis darauf geben.

Jetzt bin ich einmal gespannt darauf, wie sich dieser neue Ansatz auf dieselbe Sache auswirken wird?

Rundschreiben

Eigentlich wollte ich diesen Monat kein Rundschreiben der EUROPA-UNION herausgeben, doch dann kam ein Todesfall dazwischen — meist ist dies völlig unerwartet, so auch hier — und machte eine Umplanung unserer Veranstaltungen notwendig.

Um dabei möglichst wenige Teilnehmer zu verlieren, musste ich verschiedene Wege finden, um unsere Mitglieder über die aktuelle Änderung zu informieren; deshalb nun auch das Rundschreiben im Juni. Und wer von meinen Weblog-Lesern diese Rundschreiben noch nicht abonniert hat, was ich natürlich sehr bedauere, der kann es gerne auch unter diesem Hyperlink einsehen und lesen.

Ich befürchte nun wieder, dass jetzt erneut Forderungen nach einem Kalender kommen. Da diese, nach meiner nunmehr jahrelanger Erfahrung dann doch nicht genutzt werden, bleibe ich dabei und biete nur noch meine entsprechende Terminseite an.


Ronald Reagan Zitat

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Beitragsfoto: Zitat von Ronald Reagan

Dienstpflicht

Meine Einstellung zur Dienstpflicht dürfte den regelmäßigen Lesern dieses Weblog bereits bekannt sein. Wenn unsere Politik jemals wieder in der Lage sein wird, Pflichten — jüngstes Stichwort: die COVID-19 Impfpflicht — auch durchzusetzen, dann ist eine Dienstpflicht für alle Bürger dieses Landes, egal welchen Geschlechts, Religion oder geistigem wie auch körperlichem Zustands, nur zu empfehlen.

Deshalb sollten allen Bürger wischen 16 und 18 Jahren ausdrücklich gemustert werden und damit auch den jungen Mitbürgern wohl erstmals auch ein realistisches Bild über ihre eigene Leistungsfähigkeit vermittelt werden.

Und nach erfolgter Musterung müssen alle Bürger bis zum 21. Lebensjahr ihre Dienstpflicht auch antreten. Die besten werden für den Militärdienst gebraucht und danach werden die anderen Dienste, wie Polizei, Feuerwehr, technisches Hilfswerk oder Rettungs- bzw. Pflegedienste bedient.

Sollte einer der für den Militärdienst geeigneten Mitbürger sein Gewissen entdecken, dann wird diesem die Möglichkeit gegeben, dieses im Pflegedienst zu beruhigen. Auf jeden Fall aber muss verhindert — schon alleine wegen der Gleichheit — werden, dass sich manche „bessere“ Bürger in Sonderverwendungen, wie etwa Praktikant an der Botschaft in New York, absetzen oder ganz von der Dienstpflicht befreit werden.

Und auch bei 100 % körperlich oder geistig Eingeschränkten muss ebenfalls sehr restriktiv vorgegangen werden, da es den Mitbürgern schwer zu vermitteln ist, wenn ein „Schwerstbehinderter“ keine zwei Jahre später Sieger bei den Olympischen Spielen oder einer Weltmeisterschaft oder gar als Fußballprofi unter Vertrag genommen wird.

Wir erinnern uns, jede Demokratie lebt ganz besonders vom Vorhandensein von Gleichheit vor dem Gesetz und der Solidarität untereinander.

Gäubahn

Es ist erfreulich, dass nun doch so einige Betroffene aufgewacht sind und die Bedeutung der Gäubahn so langsam aber sicher erkennen. Diese ist, so wie die Frankenbahn als deren Fortführung auch, nicht nur für den lokalen Verkehr (Nahpendler), sondern auch für den europäischen Fernverkehr von Bedeutung.

Deshalb war es schon immer abwegig, diese nur zum Flughafen Stuttgart umzuleiten und damit aus der Verkehrsachse Berlin – Mailand zu nehmen. Die Gäubahn muss dringend als ein Teil der Verkehrsachse Nord-Süd bestehen bleiben. Und so ist es ebenfalls abwegig, diese vorerst am Flughafen enden zu lassen, nämlich so lange bis in ein paar Jahren bzw. Jahrzehnten eine Weiterführung bis zum Hauptbahnhof realisiert werden wird.

Und da man Stuttgart 21 bereits seit mehreren Jahrzehnten plant, sollte man nicht von einem Planungsfehler als Ursache allen Übels sprechen. Da die Gefahr nun allen bekannt ist, sollte man damit beginnen, diese jetzt auch zu bannen!

Wochenstart

Der Start in die Woche begann bereits gestern mit einem gelungenen Übungstanzabend. Klaus Brenner konnte uns dabei den einen oder anderen guten Tipp geben. Danach laß ich noch die lange Woche von Detlef Stern, die dieses Mal eine ganz andere ist; wobei es nun offensichtlich ist, dass „lang“ in diesem Sinne nicht das Gegenteil von kurz ist.

Leider musste ich spät Abends dann noch unser Europa-Grillen um eine Woche verschieben, sehr unglückliche Umstände machten dies erforderlich, was mir wieder einmal vor Augen führte, wie kurz unser Leben, spätestens in der Nachbetrachtung, eigentlich ist.

Heute Morgen durfte ich dann wieder einmal den meseno-Bus fahren und machte damit eine kleine Tour durch den nördlichen Landkreis. Dabei konnte ich den einen oder anderen Baufortschritt bestaunen und die Straßenmeistereien bei ihrer Arbeit.

So kann ich alles in allem von einem guten Wochenstart berichten, der darauf hoffen lässt, dass der Rest der Woche ebenfalls spannend und unterhaltend bleibt.

Artikel des Tages

Specifying Spring ‘83 von Robin Sloan (Juni 2022)

Der Vorteil, wenn man andere Blogs liest, ist, dass man auf Dinge hingewiesen wird, die einem ansonsten entgangen wären. Auch uns Studenten wurde an der Uni bereits 1984 eine eigene Internet-Adresse angeboten. Was wiederum dazu führte, dass ich einen eigenen Telefonanschluss in meiner Studentenbude benötigte. Und mir dann noch ein Telefon in Form einer Micky Mouse zulegte. Dies alles gepaart mit einem Schneider Rechner zeigte, wie bunt und spannend Technologie eigentlich sein kann. Leider geht der Trend aber immer in Richtung Uniformität; wobei doch alle aber immer möglichst individuell sein möchten.