Mitarbeitersuche

20.8.02022 5 (4)

Beitragsfoto: Mitarbeitersuche im Mai 2021

Hafenstraße

Wie wir heute in der Heilbronner Stimme (20.08.2022: 23) lesen können, haben sich ein paar Heilbronner Stadträte in der Hafenstraße etwas näher umgeschaut und festgestellt, dass es dort nicht sehr sauber ist.

„Die gegenüber [Hafenstraße] angesiedelten Heilbronner Firmen schließen nach Dienstschluss peinlich genau die Tore. ‚Wenn wir unser Gelände nicht sichern, können wir am nächsten Morgen erstmal einen Reinigungsdienst bestellen‘, sagt ein Mitarbeiter.“

Heilbronner Stimme (20.08.2022: 23)

Gegen die Hafenstraßenvisiten unserer Stadträte ist überhaupt nichts einzuwenden, freuen würde ich mich aber dennoch sehr, wenn sich unsere Stadträte auch einmal in der Innenstadt umschauen. Denn in der Innenstadt gibt es bereits Hausbesitzer, die mussten die Eingangsbereiche der Häuser mit Gittern und Toren sichern, und wenn die Mieter einmal nicht aufpassen, dann wird in die Hauseingänge oder Keller geschissen. Und jetzt, wo die Witterungsverhältnisse passen, auch verstärkt dort übernachtet.

Man könnte mit (sauberen) öffentlichen Toiletten und einem funktionierenden Ordnungsdienst bestimmt etwas Abhilfe schaffen, gerne auch in der Hafenstraße. Das Geld dazu ist sicherlich vorhanden, es wird leider nur anderweitig verwendet. Auch hierfür gibt es heute in der Heilbronner Stimme ein paar gute Beispiele.

Spielabend

Nach einem guten Essen trafen wir uns gestern noch zu einem Spielabend, der dieses Mal mit dem Spiel „Play Nine“ verbracht wurde. Als auch jeder mindestens einmal gewonnen hatte, ging dann auch dieser sehr vergnügliche Tag langsam aber sicher seinem Ende entgegen.

Und wer das Spiel noch nicht kennt, dem empfehle ich die entsprechende Play Nine Website. Neu für mich war heute, dass man Play Nine nun auch „online“ spielen kann. Und selbst ein Erklärvideo gibt es inzwischen.

Abacco’s

Endlich ist es uns gestern einmal gelungen, das Abacco’s Steakhouse in Heilbronn an der Neckarmeile aufzusuchen. Dem dortigen Vorgängerrestaurant war nicht so viel Glück beschieden, und wer dort einmal zu Gast war, wird dies sicherlich auch verstehen können.

Bei bestem Wetter nahmen wir im Außenbereich Platz und genossen den Abend am Neckar mit Blick auf das Theaterschiff. Ein junger Mann namens Xiao-Kai Zhou kümmerte sich sehr freundlich um uns und sorgte auch sehr gut dafür, dass es uns an Nichts mangelte.

Das Restaurant wirbt damit, dass es sehr gute Steaks gibt und dies wurde uns zuvor auch von anderen Gästen berichtet. Mir gefiel sehr, wie das Essen serviert wird, und für manchen Gast ist es bestimmt auch eine ganz gute Sache, dass man die Beilagen kostenfrei nachordern kann. Mein Steak war perfekt und ich hätte es noch besser genießen können, wenn wir nicht den Fehler der Platzwahl begangen hätten; in Zigarettenqualm der anderen Gäste eingenebelt, die wenigstens ihre Kippen nicht auf dem Essen selbst ausgedrückt haben, sondern diese nur durch die Gegend schnippten, lassen sich weder die US-Beefs noch Grilled Specials, die allesamt nach Schweizer Art auf den 400° C heißen Steinen direkt am Tisch serviert werden, bestens genießen. Deshalb meine Empfehlung, gleich im rauchfreien Innenbereich des Restaurants Platz zu nehmen; dies erspart einem auch, beim Gang zur Toilette von einem Radfahrer oder E-Scooter erfasst zu werden.

Mein heutiges Fazit: unsere Essen waren allesamt vorzüglich und auch reichlich, sodass wir zum Abschluss nur noch einen Espresso bzw. einen Affogato genossen. Und unser Host des Abends war ein fleissiger und aufgeweckter junger Mann, der uns den Besuch noch weiter versüßte. So freue ich mich bereits jetzt schon auf den nächsten Besuch, allerdings dann in einer hinteren Ecke des Restaurants.


Winnie Puuh

Weblog-Forum 5 (2)

Beitragsfoto: Winnie Puuh (Winnie-the-Pooh) und seine Freunde

Auch wenn ich selbst der Überzeugung bin, dass man stets versuchen sollte, immer der Eigentümer sämtlicher eigener Daten zu sein, so stößt das Ganze doch an Grenzen, nämlich gerade dann, wenn es die Kommunikation untereinander erschwert. Und so gerne ich das Konzept des IndieWebs möglichst überall verwirklicht sehen möchte, glaube ich auch hierbei, dass dessen begrenzte Umsetzungsmöglichkeiten, zumindest heute noch, ebenfalls die Kommunikation untereinander erschwert. Zumindest aber beschränkt sich die dortige Kommunikation eher auf eine ganz bestimmte Anwendergruppe.

Deshalb halte ich auch weiterhin selbst an einem Forum auf diesem Weblog fest [am 16.3.2025 habe ich mein Forum entfernt]. Einzige Einschränkung dabei ist, dass ich nur für registrierte Nutzer den Schreibzugriff erlaube — leider für viel zu viele Zeitgenossen ein weiterer Grund, sich nicht an einem Forum zu beteiligen. Und vielleicht auch der Grund, warum so viele Mitbürger die zahlreichen Social Media so gerne verwenden — eine scheinbare Anonymität oder das eigene Aufgehen in der großen Masse senkt die Hemmungen, ähnlich wie beim Alkohol. Aber, nach einigen teilweise sehr negativen Erfahrungen als Forumsbetreiber, ist dies die einzige Möglichkeit, um ohne einen größeren Mitarbeiterstab ein solches Forum überhaupt anbieten und betreiben zu können. Wer offen und unter dem eigenen Namen schreibt, überlegt sich eher, was er publiziert.

Und so lange es keine weiteren aktiven Nutzer des Forums gibt, überlege ich mir immer wieder, wie ich ein solches Forum inzwischen für mich nutzbringend verwenden kann. Vor Kurzem habe ich z. B. meine Blogroll dorthin umgezogen und dies in der Hoffnung, dass es mir im Forum weniger Arbeit bereitet und vielleicht sogar den einen oder anderen Blogger dazu motiviert, zumindest einmal im Forum vorbeizuschauen.

Ansonsten nutze ich das Forum als eine gute Möglichkeit, um die FAQ dort zu beheimaten. Auch kann ich es ganz gut für weitere Projekte verwenden, die ich nicht unbedingt bis zum Sankt-Nimmerleinstag in meinem Zettelkasten versenken möchte.

„You can’t bounce the bounce if you can’t even pronounce the bounce.“

Tigger, The Tigger Movie (2000)

Malo Restaurant

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Beitragsfoto: Screenshot der Malo-Website | © B&B Gaststätten Betriebs GmbH

Malo

Es war schon immer besser, wenn man nicht nur die Zeit, sondern auch den Ort von Besprechungen selber festlegen konnte. Und so entschied sich meine bessere Hälfte für ein vielversprechendes Restaurant und das auch noch in einer meiner Stuttgarter Lieblingsecken.

Nicht nur, dass sich die Gegend inzwischen richtig nett herausgeputzt hat, auch das beschriebene Restaurant macht dort bereits von außen betrachtet einen sehr guten Eindruck und passt damit sehr gut ins Ensemble. Sehr freundlich empfangen, bekamen wir zudem auch einen schönen Platz mit Blick ins wie auch aus dem Restaurant; gut gelegen und auch für eine Besprechung bestens geeignet.

Mir persönlich gefiel es ganz gut, dass sich der Tagschichtleiter Elvin von Anfang an sehr nett und sehr professionell um uns kümmerte. Noch besser gefiel es mir, dass er ganz genau wusste, wann seine Anwesenheit am Tisch notwendig und erwünscht ist, denn das ist eine der großen Herausforderungen und teilweise auch ein Risiko, wenn man ein Besprechungsessen veranstaltet.

Gerne erwähne ich noch, dass das Ambiente des Restaurants aufgeräumt und erfrischend zugleich ist, ein Ort, an dem man sich auch so einmal ganz gut treffen kann.

„MALO – das neue Urban City Retreat im Herzen von Stuttgart. Inmitten des Großstadt Chaos bieten wir unseren Gästen eine Oase zum Relaxen, Wohlfühlen und Abschalten. Umgeben von einem Meer aus echten Pflanzen können Sie hier dem Alltag entfliehen und sich von regionalen Gerichten, einzigartigen Weinen und einem atemberaubenden Ambiente rundum verwöhnen lassen.“

Malo-Website, 18.08.2022

Ich hätte das Restaurant Malo wohl aber nicht in meinem Weblog erwähnt, wenn mir nicht gleich ein Zwiebelrostbraten auf der Karte ins Auge gefallen wäre, der auch einem Zwiebelrostbraten voll und ganz würdig war. Der Koch konnte es sich ohne Weiteres leisten, mir tatsächlich einen „englisch“ anzubieten und selbst die „medium-rare“ Version sah ganz lecker aus. Besonders gefiel mir dabei, dass keine Röstzwiebeln Verwendung fanden, so wie ich es leider die letzten Male anderen Orts erdulden musste.

Ohne Frage, auch die anderen Essen sahen sehr lecker aus und mundeten den weiteren Besprechungsteilnehmern ebenfalls. Aufgrund des für alle Beteiligten erfolgreichen Besprechungsverlaufs, vielleicht auch wegen des guten Essens, verwöhnten wir uns noch mit einem Nachtisch. Wobei das angebotene Tiramisu ebenfalls ohne Makel war und deshalb die Besprechung vorzüglich abschloss.

Gerne wären wir allesamt noch etwas länger geblieben, leider aber waren wir nicht nur zum Spaß vor Ort. Deshalb freue ich mich schon heute auf das nächste Mal und habe mir dabei fest vorgenommen, einfach „nur mal so“ im Malo vorbeizuschauen. Übrigens, der Name Malo leitet sich von den beiden Inhabern (Vater und Sohn) des Restaurants ab: Matthias und Lorenz Grohe.

Der Dank des Tages geht aber zweifellos an Elvin.

Besprechung

Der heutige Tag begann mit einer sehr angenehmen Besprechung im Rathaus, denn dort traf ich mich mit Heiner Dörner. Dieser ist nicht nur in Sachen Freier Wähler, sondern auch als Europäischer Föderalist seit Jahrzehnten unterwegs. So hatten sich unsere Kreise in all den Jahren immer wieder einmal berührt und überschnitten.

Und so trifft es sich ganz gut, wenn man sich von einem „alten Hasen“ ein paar Tipps und Ratschläge einholen kann.

Tanzen

Gestern Abend kam ich noch ganz schön ins Schwitzen, denn es war Tanzstunde angesagt. Von den neuen Tanzfiguren der beiden Tänze war ich zwar sehr begeistert, muss aber zugeben, dass ich sie bereits heute nicht mehr selber hinbekommen würde.

Und so ist es ganz gut, dass die Tanzschule Brenner gleich in der Nachbarschaft liegt, und mich meine bessere Hälfte sicherlich in Kürze wieder dorthin bewegen wird. Zudem habe ich nicht vor, demnächst eine Prüfung zu absolvieren oder einen Pokal zu gewinnen — und so lerne ich diese neuen Tanzfiguren gerne auch nochmals … und nochmals … so lange bis es meine Füße auch ohne den Rest hinbekommen.