Konzert

Musikvideo zum Sonntag 5 (4)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Da sitze ich etwas spät nach einem halbwegs erfolgreichen Spieleabend noch am Rechner und gucke nur noch einmal ganz kurz, was so alles in meiner Timeline ist, da machen mich die Kuschelböcke auf Robert Palmer aufmerksam. Ich hatte ihn noch wegen des Songs „Johnny and Mary“ aus 1980 in Erinnerung.

Dieses Lied befindet sich übrigens auf seinem sechsten Album „Clues“. Die Kuschelböcke und -kühe finden allerdings das Medley „Mercy Mercy Me / I Want You“ (1990) zumindest für diesen Abend etwas entspannender; dies dürfte mit dem jugendlichen Alter dieser Böcke und Kühe zu tun haben. Meine Leser können sich aber gerne selber ein Bild machen.

Diesen Song findet man übrigens auf dem Album „Don’t Explain“ (1990). Da ich mir zu dieser Zeit mein Geweih schon etwas länger abgestoßen hatte, sitze ich bei beiden Liedern bequem im Sessel, wobei ich inzwischen doch die Couch bevorzuge.

Wer sich an die beiden obigen Songs nicht (mehr) erinnern kann, der fängt vielleicht noch etwas mit dem nun folgenden Lied an.

„Addicted To Love“ (1985) findet man auf seinem achten und wohl bekanntesten Album „Riptide“ aus dem selben Jahr.

Wir hatten heute erneut viel Spaß mit Siedler von Catan, wobei ich den gesamten Abend bis kurz vor Schluss auf der Siegerstraße war. Am Ende musste ich mir den Sieg dann doch noch mit einer Schwiegertochter teilen — es gibt aber Schlimmeres.

Nun noch ein Lied aus Robert Palmers Anfangszeiten. „Man Smart, Woman Smarter“ befindet sich auf seinem dritten Album „Some People Can Do What They Like“ (1976).

Last but not least ein Bob Dylan Cover „I’ll Be Your Baby Tonight“ (1967) , das Robert Palmer 1990 zusammen mit U2 aufgenommen hat und welches ebenfalls auf dem Album „Don’t Explain“ zu finden ist, auf welches die Kuschelböcke heute oder eher bereits gestern aufmerksam machten.

Was ganz gut zu einem Beitrag von Jim Windolf in der New York Times (5.4.2026) passt, der sich fragt, „What Were Bob Dylan and John Lennon Really Saying in the Back of That Limo?“ — dann doch lieber Ohrensessel.


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Blitz

Gleichberechtigung 5 (3)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Wie wir es bereits schon alle vermuteten, sind Gleichberechtigung oder gar Inklusion nur Kampfbegriffe ohne jeglichen Wert.

Wie schon immer ziehen Menschen alle Register, um sich selber Vorteile zu verschaffen und dabei gelten keine Regeln. Wenn es dem eigenen Vorteil dient, dann ist man z. B. das schwache Geschlecht, ansonsten gerne das stärkere, auf alle Fälle aber das emotional und intellektuell weiterentwickelte, das schon alleine wegen der besseren Gene nicht diskriminieren, vergewaltigen oder gar morden kann.

Seit Menschen denken können werden (auch und vielleicht sogar mehrheitlich) Frauen tatsächlich diskriminiert, selbst zu Zeiten des Matriarchats. Bis heute dürfte dabei nicht geklärt sein, warum eigentlich?

Könnte es vielleicht daran liegen, dass wir Menschen doch nicht so ungleich sind, zumindest was unsere eigene Moral und Intelligenz betrifft?

Inzwischen dürfte unsere Gesellschaft soweit sein, dass zumindest die jüngere Generation Gleichberechtigung und Inklusion als Selbstverständlichkeit ansieht. Was für eine Lüge!

Sobald es zum Schwur kommt, gibt es wieder jene (m, w, d), die sich vor jeder Verantwortung drücken und gesellschaftlich anerkannt auch drücken dürfen — ganz besonders dabei das schwache Geschlecht.

Ich empfehle meinen Lesern sich das Bild (Soldaten mit Dame) und den dazu gehörigen Artikel des hier verlinkten FAZ-Beitrags einmal auf der Zunge zergehen zu lassen.

Wir alle sind weiter von Gleichberechtigung und Inklusion entfernt als es noch unsere eigenen Eltern waren. Diese haben zumindest versucht ein wenig besser zu werden!

Wir begnügen uns alleine mit Kampfbegriffen und zeigen bei jeder Gelegenheit, dass wir zudem viel zu blöd sind, um unsere eigenen Lügen noch selbst zu erkennen.


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