Lesezeichen

Verheizt 5 (4)

Beitragsfoto: Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Dave Philipps | The New York Times

Pattern of Brain Damage Is Pervasive in Navy SEALs Who Died by Suicide (zuletzt aufgerufen am 1.7.2024, 21.29 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen).

„A military lab found distinctive damage from repeated blast exposure in every brain it tested, but Navy SEAL leaders were kept in the dark about the pattern.“


Sehr lesenswerter Beitrag


Bibliothek Hochschule Heilbronn

1.7.02024 5 (4)

Beitragsfoto: Bibliothek Hochschule Heilbronn

Vermischtes

Das vergangene Wochenende war ziemlich entspannt. Erfreulich, dass trotz des Wetters und der Fußballeuropameisterschaft einige Föderalisten den Weg nach Untergruppenbach gefunden haben. Zur Wahl in Frankreich äußere ich mich vorerst einmal nicht nur so viel, dass eine Wahlbeteiligung von ca. 67 Prozent grundsätzlich für die Franzosen spricht. Wahlentscheidend wird wohl erst die Stichwahl am kommenden Sonntag sein.

Das monatliche Rundschreiben war schnell geschrieben. Erstaunlich zumindest für mich, das Verständnis mancher Zeitgenossen, die zwar keine Rundschreiben oder gar Websites selber lesen, aber dennoch immer aktuell informiert sein möchten. Es tut mir leid, aber ich schaffe es beim besten Willen nicht, um „meine“ Termine oder Vorhaben in der Tagesschau, geschweige denn in der Bildzeitung zu platzieren; selbst meine Versuche in der Heilbronner Stimme sind glorios gescheitert.

Aktuell versuche ich für die 8. Hertensteiner Gespräche und den Europa-Ball zu werben. Beides sind Veranstaltungen, die jedem Teilnehmer garantiert gefallen. Die Herausforderung ist es dabei, die potenziellen Teilnehmer über diese Veranstaltungen vorab zu informieren, sodass diese sich auch dazu anmelden können. Den Vorschlag eines Zeitgenossen, die Vorhaben mit Plakaten zu bewerben, habe ich sogleich wieder verworfen, denn von Plakaten habe zumindest ich eine ganze Weile genug.

Die heutige Fahrt mit dem meseno-Bus war sehr kurzweilig, aber zum Schluss fuhr ich dann an einem eigenen Wahlplakat vorbei, welches ich die letzten Male ganz offensichtlich übersehen hatte. Und so habe ich nun hoffentlich heute mein letztes Wahlplakat entfernt.

Projektmanagement

Vergangenen Dienstag hielt ich meine letzte Vorlesung, zumindest für dieses Semester. Und seit gestern steht nun auch die Klausur, sie muss nur noch gedruckt werden. Das Besondere dabei, ein Student hat den Anspruch, dass ihm die Klausur auf DIN A3 vorgelegt wird — warum auch immer.

Da gut 100 Studenten die Klausur schreiben wollen, werden diese auf mehrere Räume aufgeteilt und da auch hierbei für manche Studenten ganz individuelle Vorgaben und Ansprüche gelten, wird das Ganze sogar noch für mich spannend werden.

Nach der Klausur bin ich dann eine ganze Weile mit dem Korrigieren beschäftigt. Hier hoffe ich, dass das Korrigieren eine erfreuliche Angelegenheit werden wird.

Bereinigung

Einmal im Jahr gehe ich meine Adresslisten durch, u. a. jene meines Blogs und die für das nun noch verbliebene Rundschreiben. Hilfreich dabei ist, dass mein Rundschreiben- wie auch mein Blog-Tool das Ganze bereits vorsortieren. Und so musste ich heute nur noch das Löschen bestätigen.

Ich nutzte dabei gleich auch die Gelegenheit und überarbeitete mein persönliches Adressbuch. Langsam, aber sicher gehen immer mehr meiner Freunde und Bekannten in Rente oder Pension, was erstaunlicher Weise bei manchen dazu führt, dass sie ihre E-Mail-Adresse ändern.

Sollte einer meiner Leser unbeabsichtigt aus der Adressliste des Rundschreibens gefallen sein, so kann man sich wieder dort anmelden.


Blitz

Erstes Gesetz der Politik 5 (4)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Vorausgesetzt, dass ein Staat seine Ausgaben selber erwirtschaften muss und nicht vom Raubbau oder der Ausbeutung anderer leben kann, erhält das erste Gesetz der Politik seine Gültigkeit, nämlich dass die Dummheit der Volksvertreter mit den Steuern korreliert.

Je dümmer unsere Volksvertreter sind, umso höher werden die Steuern.

Mit dieser Erkenntnis wäre es angebracht, dass jeder, der möglichst wenig Steuern zahlen möchte, jene Volksvertreter wählt, die zumindest ohne fremde Hilfe auf drei zählen können.