Konzert

Musikvideo zum Tag 5 (6)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Während unser Jüngster aus Florenz ein sehenswertes Foto nach dem anderen schickt, selbst eines aus meinem dort favorisierten Hotelzimmer, gucke ich zu wie 87 von 92 Studenten hier in Heilbronn eine Klausur schreiben, sammle die Ergebnisse ein und bereite mich schließlich darauf vor, die Klausur in den kommenden Tagen zu korrigieren.

Und während ich dies vorbereite, bekomme ich eine E-Mail von Ruth Meyer aus Florenz zugesandt, die sich bei uns in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet und dies nicht nur mit Stil, sondern auch noch mit einem die E-Mail begleitenden Song der Rolling Stones.

„Time Waits for No One“ ist ein Lied aus 1973 und befindet sich auf der Platte „It’s Only Rock ‘n Roll“ (1974). Es erinnert nicht nur mich stark an den Song „Waiting on a Friend“, der bis heute übrigens mein Lieblingstitel dieser Band ist.

„Yes, star crossed in pleasure the stream flows on by
Yes, as we’re sated in leisure, we watch it fly …
Drink in your summer, gather your corn
The dreams of the night time will vanish by dawn“

Und zum Schluss dann doch noch mein Lieblingslied von den Stones … „Waiting on a Friend“ findet man auf der Platte „Tattoo You“ (1981), die sich noch heute auf meinem Plattenteller dreht.

Inzwischen warte ich nicht einmal mehr auf einen Freund, sondern nur noch darauf, doch noch einmal eine richtig anständige Klausur lesen zu dürfen … So ändern sich die Zeiten!

In der Zwischenzeit hat meine bessere Hälfte italienische Antipasti aufgetischt und Freunde helfen uns dabei, dass diese nicht schlecht werden.

Don’t need a whore, I don’t need no booze, don’t need a virgin priest. But I need someone I can cry to, I need someone to protect.“

The Rolling Stones (1981)

Blitz

Erfolgsgeheimnis 5 (5)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Was steckt eigentlich hinter dem Erfolgsgeheimnis von Donald Trump?

Seine Wähler sind einfach nur froh, dass es jemand gibt, der noch dümmer und hässlicher ist, als sie es selbst sind.

Das könnte vielleicht auch bei uns ganz gut funktionieren; außer vielleicht bei Markus Söder, denn der bemüht sich bisher vergeblich, zumindest aber bleiben seine Bemühungen regional begrenzt — was allerdings nun nicht für die Bayern unter uns spricht.


Blitz

Fusion 4.7 (7)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Im Internet wird immer öfters danach gefragt, warum die SPD nicht gleich mit der CDU fusioniert?

Dabei liegt die Antwort doch auf der Hand. Das würde folgerichtig zu Einsparungen bei den Parteizentralen und Stiftungen führen — und das möchte dort keiner.

Wobei dies vielleicht sogar Charme hätte, denn dann könnten auch CSU, AfD und BSW bedenkenlos fusionieren.

Und dann hätten wir wieder zwei große Parteien in Deutschland, ähnlich wie in den USA jetzt schon.

Obwohl, dann würden sich die Parteivertreter darüber streiten, wer die echte GOP in Deutschland ist.

Humor ist es bekanntlich, wenn man trotzdem lacht.

Inhaltlich sind sie inzwischen alle gleich, denn es macht keinen großen Unterschied mehr, ob man nun einen Olaf Scholz oder einen Jens Spahn vor dem Gefängnis bewahrt.