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Italienische Politik 5 (3)

Beitragsfoto: Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Mattia Ferraresi | The New York Times

Italy’s Prime Minister Broke Up With Her Boyfriend. It’s Actually Quite a Big Deal. (zuletzt aufgerufen am 1.11.2023, 10.35 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen).

„More than half a century ago, an aphorism commonly attributed to the journalist Leo Longanesi captured the problem: ‘The revolution will never take place in Italy, because we all know each other.’ The same is seemingly true for functional government.“


Mattia Ferraresis Artikel über italienische Politik in der New York Times startet provokant aufmachend aber geht dann sofort in die Tiefe des Geschehens.

Ich glaube daran, dass es uns Deutschen wesentlich besser ginge, wenn wir einmal ebenfalls damit begännen, unsere politischen Untiefen etwas auszuloten.


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Gute Schulen 5 (5)

Beitragsfoto: Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Sarah Mervosh | The New York Times

Who Runs the Best U.S. Schools? It May Be the Defense Department. — Schools for children of military members achieve results rarely seen in public education (zuletzt aufgerufen am 15.10.2023, 09.50 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen).

„With about 66,000 students — more than the public school enrollment in Boston or Seattle — the Pentagon’s schools for children of military members and civilian employees quietly achieve results most educators can only dream of.“


Da unser öffentliches Schulsystem immer mehr in Trümmern liegt und die Kinder von Soldaten ganz besonders darunter zu leiden haben, wäre es eine sehr feine Sache, wenn wir in Deutschland ein ähnliches System etablieren könnten.

Bundesdeutscher Neid und Missgunst werden dies sicherlich zu verhindern wissen.


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Migration 3.7 (3)

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Andrea Böhm

Fünf vor acht – Die Morgenkolumne von ZEIT ONLINE: „Ihr Europäer glaubt immer noch, die ganze Welt will zu Euch“ (zuletzt aufgerufen am 5.10.2023, 11.20 Uhr)

„Und so wundert er sich jeden Morgen aufs Neue über ein Europa, das Immigranten so dringend braucht und sich gleichzeitig zur Geisel eines Rechtspopulismus gemacht hat, der jede konstruktive Politik verhindert.“ 


Meine jahrelangen Beobachtungen und Erfahrungen, die ich in Afrika oder mit Afrikanern hier bei uns in Europa machen durfte, bestätigen Andrea Böhms Kolumne.

Ich würde mich sehr freuen, wenn man die Debatte bei uns nicht nur auf die perspektivlosen jungen Männer aus Afrika lenkt, die hier bei uns gelandet sind und aus den verschiedensten Gründen heraus nicht integriert werden können.

Inzwischen gibt es in ganz Europa unzählige Menschen mit afrikanischer Migrationsgeschichte, die unserer Gesellschaft und Wirtschaft sehr gut tun — ohne die wir heute noch schlechter dastehen würden.