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Tango Argentino 5 (5)

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Annett Welsch | der Freitag

Die Beziehung zum Boden: zärtlich – Tango Argentino ist die pure Sinnlichkeit, Entwicklungshilfe aus Lateinamerika und – Fastfood für die Seele Alltag (8.7.2005 | zuletzt aufgerufen am 19.11.2023, 15.00 Uhr)

„[Es] scheint zutreffend, was ein argentinischer Tangolehrer formuliert hat: Tango, das ist Entwicklungshilfe aus Lateinamerika für die Europäer.“


Vor Kurzem habe ich selber über den Tango Argentino geschrieben, heute wurde ich auf einen schon etwas älteren Artikel im „der Freitag“ von Annett Welsch aufmerksam, den diese dort bereits 2005 veröffentlichte.

Ich weiß nicht, ob man auch noch heute in Leipzig Tango tanzt — ich müsste einmal bei Karin nachfragen. In Heilbronn tut man es aber heute noch.

Auf alle Fälle aber stimme ich mit dem im Artikel nicht näher benannten Tanzlehrer darin überein, dass wir Europäer Entwicklungshilfe dringend nötig haben — egal ob aus Afrika oder Lateinamerika.


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Transnationale Hochschulverbünde 5 (4)

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Markus Rhomberg und Konstantin Kümmerle | wissenschaftsmanagement.de

Hochschulkooperationen – Institutionalisierung Transnationaler Hochschulverbünde? (zuletzt aufgerufen am 15.11.2023, 18.32 Uhr)

„Nicht zuletzt durch die Gründung von 50 Hochschulallianzen mit der „European Universities Initiative“ (EUI) erhält die Frage der Institutionalisierung von grenzübergreifenden Verbünden eine neue Dynamik. Doch bereits vor dieser Initiative haben Hochschulen in Kooperationen insbesondere auf regionaler grenzübergreifender Ebene teils über Jahrzehnte zusammengearbeitet. Deren Erfahrungen sind ein wertvoller Baustein für aktuelle Verbünde. Ein Beispiel dafür ist die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH), ein Verbund der sich nach mehr als 20 Jahren Zusammenarbeit Ende 2022 mittels einer europäischen Rechtsform in einer eigenen Rechtsperson neu konstituiert hat.“


Wenn ich schon in meinem Blog Lesezeichen setze, dann darf die erste Publikation meines jüngsten Sohnes einfach nicht fehlen.

Der komplette Artikel ist allerdings nur im Onlineshop von Lemmens Medien erhältlich.


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Dissertationen 4.9 (7)

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Jochen Zenthöfer | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hervorragende Dissertationen des Jahres 2022 – Doktorandenlob (zuletzt aufgerufen am 14.11.2023, 9.15 Uhr)

„Bei der Sichtung Tausender Doktorarbeiten, die im vergangenen Jahr in Deutschland veröffentlicht wurden, sind uns einige Perlen aufgefallen. Zehn Einladungen zur Lektüre.“

Die öffentlich zugänglichen Arbeiten stammen von Florentine-Amelie Rost (die Verführung des Wassers), Anneli Kraft (das gute Glas), David Dursun (digitale Technologien), Constanze Dauert (Lipizzaner), Pia Djermester (sexuelle Belästigung), Isabelle Claire Gebhardt (Grundelgehirne), Nicole Christine Power Guerra (hepatisch-zerebrale Kommunikation), Peter Hofer (die Ohrfeige), Patrick Hemmerich (Musikermedzin) und Emil Schlichter (Johann Arndt) und sind auf Deutsch verfasst.


Wer schon einmal selbst versucht hat, eine Dissertation oder zumindest ein Buch zu schreiben, der weiß, um welchen Aufwand es sich dabei handelt. Obige Dissertationen behandeln Themen, die sehr viele Bürger interessieren könnten. Sie garantieren im Gegensatz zu den Social Media und anderen Kanälen gesicherte Informationen und zusätzlich zumindest interessante Schlussfolgerungen durch die Autoren.

Beruflich hatte ich mich früher sehr gerne auf die Arbeiten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags abgestützt, bei meinem ersten Buchprojekt lernte ich dann auch Doktorarbeiten als gute Quellen und Hinweise zu schätzen.

Und so kann ich diesen Beitrag von Jochen Zenthöfer nur begrüßen. Vielleicht lässt sich nun der eine oder andere Leser ebenfalls dazu hinreißen, wissenschaftliche Arbeiten als Grundlage für die eigenen Überlegungen zu verwenden.