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Bildungspolitik 5 (3)

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Heike Schmoll | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Den Schwächen ausgewichen — Wer hat Schuld an der Misere des Bildungssystems? Corona und Migration alleine sind es nicht. Auch die Entprofessionalisierung des Lehramts bleibt nicht folgenlos. (zuletzt aufgerufen am 9.12.2023, 11.44 Uhr)

„Obwohl längst alle wissen, wie wichtig eine datengestützte Schulentwicklung ist, machen sich viele Länder nur schleppend auf den Weg. Es ist zweifellos nicht vergnüglich, die Schwächen des eigenen Schulsystems zu bearbeiten. Aber um gegensteuern zu können, ist es unerlässlich, diese anhand von Lernstandserhebungen zu identifizieren. …

Guter Unterricht lässt sich nur mit qualifizierten Lehrern verwirklichen, die auch motivieren können. Auch daran fehlt es.“


Ich dürfte in den letzten Tagen diesbezüglich hier im Blog bereits genügend geschrieben haben; Stichwort: z. B. Pisa. Auch finden Sie zahlreiche ältere Blog-Beiträge, die über Bildung und Schule handeln.

[https://iiics.org/h/20231209105000]


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Schach 5 (2)

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Reid Forgrave | The New York Times

‘Starting Soon, Nerds’: Levy Rozman Wants to Teach You Chess — He sacrificed his grandmaster dreams to become one of the game’s most popular personalities. (zuletzt aufgerufen am 8.12.2023, 23.57 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen)

„More people regularly play chess now than at any time in human history — 605 million adults worldwide, according to the United Nations.“


Zumindest für Schachspieler ein lesenswerter Artikel. Ich nutze auf YouTube seit Jahren einen australischen Schachkommentator (Mato Jelic). Nun werde ich mir wohl auch einmal „GothamChess“ näher anschauen.

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Schlaf 4.6 (5)

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Carl Zimmer | The New York Times

Penguins Take Thousands of Naps Every Day — The birds’ impressive ability to nod off may be an adaptation to an environment of constant interruptions. (zuletzt aufgerufen am 5.12.2023, 9.07 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen)

Dr. Vladyslav Vyazovskiy: “You’re basically spending your life asleep, and you just wake up when it’s needed.”


Bisher blickte ich voller Neid auf Höhlenbären oder Murmeltiere. Nun weiß ich, dass es die große braune Fledermaus ist, die man beneiden sollte.

Die US-amerikanische Heavy Metal-Band Avenged Sevenfold brachte jüngst ihr achtes Album heraus, das den Titel „Life Is But a Dream…“ trägt.

Was mich unweigerlich an Lewis Carroll denken lässt.

Life is but a Dream

A boat, beneath a sunny sky
Lingering onward dreamily
In an evening of July

Children three that nestle near,
Eager eye and willing ear,
Pleased a simple tale to hear

Long has paled that sunny sky;
Echoes fade and memories die;
Autumn frosts have slain July.

Still she haunts me, phantomwise,
Alice moving under skies
Never seen by waking eyes.

Children yet, the tale to hear,
Eager eye and willing ear,
Lovingly shall nestle near.

In a Wonderland they lie,
Dreaming as the days go by,
Dreaming as the summers die;

Ever drifting down the stream
Lingering in the golden gleam
Life, what is it but a dream?

Lewis Carroll

Mancher Leser mag denken, schon wieder ein Gedicht, aber das sind einfach gerade jene Texte, die bei einem hängen bleiben; bei mir reichen die Kapazitäten allerdings für Epen nicht aus — was meine Leser wiederum erfreuen dürfte.

Bevor ich nun auch noch noch auf Edgar Alan Poes „A Dream Within a Dream“ zu sprechen komme, empfehle ich einfach obigen New York Times Artikel zur Lektüre.