Queen

Musikvideos 5 (4)

Beitragsfotos: Plattencover

Meine hier im Blog veröffentlichten Musikvideo-Beiträge sind nicht geplant, sondern von den Lesern oder dem normalen Alltag getriggert. Schon des öfteren wurde ich gefragt, ob es nicht auch eine Zusammenstellung gäbe. „Wer sucht, der findet“ war bisher meine Reaktion. Mein Tipp: entweder per Blog-Suche, per Kategorie (–> „Allgemein“) oder gar über das Schlagwort „Musik“. Selbstverständlich könnte man dies auch mit einer eigenen Page hier im Blog und etwas Programmieren für die Leser angenehmer gestalten. Das gab es sicherlich bereits hier schon einmal und wurde Opfer meiner beständigen Entschlackungs- und Aufräumkampagnen.

Und schon wieder habe ich so etwas wie einen Blog-Beitrag und getriggert von F. Herold, der meinen Musikgeschmack anscheinend gar nicht schlecht findet, krame ich selbst einmal nach bisher veröffentlichten Beiträgen. Meine Neugierde ist geweckt und ich will es nun selber einmal etwas genauer wissen, was ich bisher so empfohlen habe.

Nein, es gibt keine extra Seite oder gar einen Automatismus für eine entsprechende Anzeige — das wäre für mein Blog eindeutig zu überkandidelt. Auch fällt es einem dann ziemlich schwer, den einen oder anderen Beitrag rein zufällig unter den Tisch fallen zu lassen. Was wiederum bestätigt, dass alle, die es genauer wissen möchten, selber nachgucken müssen.

Wer mit meiner Auswahl, die sich selbstverständlich noch ändern kann und wird, zufrieden ist, der guckt nun hier.

Bin nun doch etwas hängen geblieben und habe mein Blog durchforstet. Wie bereits gesagt, diese Aufstellung erhebt keinerlei Anspruch weder auf Vollzähligkeit noch auf Vollständigkeit. Ich habe zudem auf Mehrfachnennungen verzichtet.

Zudem habe ich nun eine ganze Menge an Gruppen oder Sänger, die ich noch nicht hier im Blog aufgeführt habe, zumindest aber nicht auf Anhieb fand. Und so lasse ich mich weiterhin gerne triggern.

Mit der Veröffentlichung fällt mir auf, dass ich doch glatt Styx vergessen habe — eine Gruppe, die mir bereits schon lange gefiel bevor sie 1979 (!) mit „Cornerstone“ bei uns allgemein bekannt wurde.

„Madame Blue“ befindet sich auf dem Album „Equinox“ (1975).


Konzert

Musikvideo zum Tag 4.2 (5)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Heute fangen wir gleich einmal beim Ende an. Nämlich mit dem U2-Lied 40: „How long to sing this song?“

U2 wurde mir über meine Kameraden schmackhaft gemacht, welche bereits zu unserem Dienstantritt deren Album „War“ (1983) ganz gut fanden, zu einer Zeit wo ich selbst noch Bolland & Bolland ganz passend fand, welche rein zufällig 1981, als sich meine Einberufung — weil ich mich in Wahlkämpfen verloren hatte — noch etwas verzögerte, den Song „In the Army Now“ herausbrachten.

Es hat eine ganz Weile gedauert, aber mit dem Lied „Numb“ (1993), welches sich auf dem Album „Zooropa“ befindet, hatten sie mich an diese Gruppe gewöhnt. Jene Kameraden, die mich zuerst auf diese Gruppe aufmerksam machten, waren zu dieser Zeit schon längst wieder im „echten Leben“ angekommen und haben unsere gemeinsame Zeit längst vergessen — ich blieb noch eine Weile länger: „I’ve become so numb, I can’t feel you there – Become so tired, so much more aware“.

Wie komme ich nun aber auf U2, das wird sich bestimmt der eine oder andere Leser fragen, oder auch nicht. Ich wurde heute ein wenig neugierig, was Semin Bristina so alles auf Instagram für unseren Verein veröffentlicht und habe kurz gespickelt [sprachlicher Regionalismus!]. Unsere Mitglieder fangen nämlich so langsam aber sicher damit an, für die 10. Hertensteiner Gespräche Werbung zu machen, so wie z. B. Thomas Michl in seinem Blog vor ein paar Minuten. Und beim Spickeln blitzte plötzlich ein sogenanntes Reel von Harms Plattenkiste auf meinem Bildschirm auf — was ich spannend finde, da wir zwar beide Europäische Föderalisten sind aber nie unsere Leidenschaft für Vinyl thematisiert hatten. Und was empfahl Harm Adam dort? Die Platte „War“ von U2!

Also wieder zurück zu U2 und einem meiner Lieblingslieder dieser Gruppe „Sweetest Thing“ (1987), wobei ich selbstverständlich an meine bessere Hälfte denken muss. Ich dürfte den Song nur auf meinem kleinen Server aber auf keiner Platte haben.

Und so hänge ich sogleich den Song „All I Want Is You“ vom Album „Rattle and Hum“ (1989) mit an, den ich schon mochte, noch bevor ich meine bessere Hälfte kannte.

Von U2 könnte ich weitere Songs aufführen, besonders jene, mit denen mich meine Kameraden so gerne unterhielten. Nun gilt es aber meinen Fokus auf die kommende Landesversammlung zu legen; zumindest meine ehemaligen Studenten müssten es wissen, dass man jede Besprechung und sei sie noch so klein, vorbereiten muss.

Ok, ein Song geht dann doch noch. Wir bauen an unserem gemeinsamen Europa „With or Without You“. Das entsprechende Album „The Joshua Tree“ (1987) war das offizielle Lieblingsalbum eines meiner besten Züge, die ich je hatte.


Konzert

Musikvideo zum Wochenende 5 (4)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

1979 (!) gründete sich die Band The Young Aborigines in New York. Keine zwei Jahre später war wieder Schluss, was allerdings der Anfang von den Beastie Boys war. 1982 kam dann Adam Horovitz zur Band, was dazu führte, dass Adam Yauch, Michael Diamond und der besagte Adam Horovitz zu der Band wurden, die mir die gesamten 1980er- Jahre versüßten.

Aber erst 1986 gab es das Debut- und meines Erachtens noch heute das beste Album der Gruppe. „Licensed to Ill“ ist eines der wenigen Alben, welches ich gleich mehrfach über den Atlantik brachte.

„(You Gotta) Fight for Your Right (to Party!)“ dürfte noch heute das bekannteste Lied der LP sein. Noch heute dürfte ich die meisten Songs dieses Albums mitsingen können.

Auch ganz gut das Lied „No Sleep Till Brooklyn“.

Wer mich schon etwas länger kennt, der weiß, dass meine Lieblingslieder der Gruppe andere sind. Welche, das überlasse ich der Fantasie des jeweiligen Lesers.

Aber bevor nun auch noch der Kanzler zurücktritt und der Präsident nicht mehr weiß, welcher Partei er eigentlich angehört, beende ich meinen Blog-Beitrag und krame in ein paar Platten. Da ich nicht alleine zu Hause bin, versuche ich erst gar nicht, eine davon aufzulegen.

Morgen erfahren wir ganz bestimmt, wie man Jens Spahn entschädigt und was uns Steuerzahler das dann wieder kosten wird.