Social Media

Social Media 4.8 (5)

Beitragsfoto: Social Media | © Shutterstock

Nach all den Jahren fällt es mir wirklich schwer, den Social Media noch etwas Positives abzugewinnen. Und die gerade aktuelle Diskussion um Twitter oder der vom zaungebrochene Glaubenskrieg mit dem vermeintlichen Konkurrenten Mastodon zeigen doch ganz deutlich das eigentliche Problem der Social Media auf.

Beruflich bedingt und weil einer meiner sehr guten Bekannten zumindest einer der Erfinder der sogenannten Social Media war, blieb es nicht aus, dass ich mich von Anfang an damit beschäftigte und auch immer wieder neue ins Feld geführte Angebote für mich zu nutzen versuchte.

Aber auch ich stieß sogleich auf das Kernproblem der Social Media und versuchte dieses ganz pragmatisch zu lösen, nämlich dadurch, dass ich selber noch vor Facebook und Co. ein eigenes Social Media Produkt (zuletzt unter der Domain worldcitizenship.com) schuf und damit auch sicherstellte, dass ich weiterhin Herr meiner eigenen Inhalte bin. Damit war aber ganz offensichtlich dieses Kernproblem nicht für die anderen Nutzer gelöst und so blieb mein Start Up schon sehr früh in den Kinderschuhen stecken — und wurde, für mich sehr überraschend, sehr bald von den heute allseits bekannten Social Media überholt.

Dies war für mich deshalb so überraschend, da die anderen Anbieter dasselbe Problem hatten und dieses ebenfalls nicht lösten. Und zudem zwei weitere unschöne Dinge mit ins Spiel brachten, nämlich den Handel mit personenbezogenen Daten und das penetrante Einspielen von Werbung.

Und so kann ich nur vermuten, dass es den Gründern dieser Social Media Kanäle gelang, die Menschen von diesem Kernproblem abzulenken oder es ihnen gar als Vorteil zu verkaufen. Fest steht aber und das konnte ich in all den Jahren beobachten, dass das Gelingen aller Social Media davon abhängt, dass sie zuerst eine kritische Masse an Nutzern generieren können und danach allen glaubhaft machen, dass es immer mehr weitere und neue Nutzer gibt. Sobald ein Produkt diese kritische Masse nur wieder zu unterschreiten droht, ist das Ende dieses Produkts besiegelt — dafür gibt es zahlreiche Beispiele.

Und so ist es die große Kunst der Social Media, die Nutzer davon zu überzeugen, dass „es die anderen doch auch tun“ und sobald „es die anderen doch auch tun“ ist es den meisten Menschen völlig egal, was sie machen, und auch hier gibt es zahlreiche sehr schlimme Beispiele, selbst im echten Leben, wie es Pogrome immer wieder beweisen.

Inzwischen kommt noch ein weiteres Problem mit hinzu, nämlich, dass Idealisten oder gar Philanthropen kein Netzwerk betreiben können, das Milliarden von Menschen verknüpft. Ehrenamtliche wären damit alleine überfordert (siehe z. B. Wikipedia) und Tausende von Mitarbeiter wollen einfach bezahlt werden. Dieses Problem wird noch dadurch verschärft, dass die allermeisten Social Media Nutzer zu geizig sind, um für diese Dienstleistung überhaupt etwas zu bezahlen; das fängt schon bei den E-Mail-Providern an und führte jüngst auf Twitter zu wirklich bizarren Diskussionen.

Damit bleibt den Betreibern dieser Netzwerke nichts anderes übrig als durch Werbung oder durch den Handel mit personenbezogenen Daten Geld zu verdienen. Und wer dabei eher zögerlich ist, der macht Verluste (Twitter). Wer dabei tatsächlich Geld verdienen will (Facebook), der muss in die menschlichen Abgründe hinabsteigen — denn die Social Media Nutzer zwingen einen dazu!

Ich sehe hierbei drei Lösungswege. Fangen wir mit der abwegigen Lösung an, die interessanter Weise auch von „demokratischen“ Berufspolitikern propagiert wird. Das Staats-Social-Medium, in einer etwas entschärfteren Form dem ÖRR-Social-Medium, das dann aber nicht mit uns Menschen Geld verdienen, sondern uns Menschen kontrollieren oder gar beherrschen möchte! Das wirklich Lustigste an dieser Lösung wäre, dass es uns Bürger, ob wir wollen oder nicht, so richtig das Geld aus der Tasche ziehen würde.

Die zweite Lösung wäre, dass man staatlicherseits ein Mindestbetrag zur Nutzung von Social Media festlegt, die sämtliche Anbieter von den Nutzern ihre Social Media Produkte abverlangen müssen. Denn wir Bürger sind einfach nicht mehr in der Lage, um zu erkennen, dass Dienstleistungen und Produkte Geld kosten (unsere Zeitungen können ein Lied davon singen!). Und da die Social Media damit eine Finanzgrundlage hätten, muss der Handel mit personenbezogenen Daten ausdrücklich unterbunden werden. Die jeweiligen Social Media konkurrieren dann weiterhin um die Nutzer und die erfolgreicheren können weitere Einnahmen, z. B. durch Werbung oder auch bezahlte Add-on generieren. Der Charme dabei, es bleibt dem Nutzer weiterhin überlassen, welches Produkt er nutzt, und „schlechte“ Produkte, wie das meine, verschwinden auch wieder vom Markt.

Der dritte Weg, der heute unter anderem unter dem Begriff Fediverse etwas bekannter ist, macht den Nutzer grundsätzlich — wenn er nicht gerade auf Mastodon postet — zum Besitzer seiner Daten, und macht das Internet wieder zu dem, was es eigentlich von Anfang an auch war, nämlich einem föderalen Netzwerk. Und solche kleingliedrigeren Strukturen sind auch wieder eher von ehrenamtlichen Menschen zu betreiben, die auch nicht unbedingt davon leben müssen. Da das Ganze damit aber wieder etwas komplizierter, vielleicht auch anstrengender wird, nimmt es wohl die Masse von uns Menschen nicht mit. Schlimmer noch, die Lemminge unter uns, wissen dann nicht mehr, wem sie heute hinterherrennen müssen und flippen völlig aus, wenn diese Wechsel zu oft erfolgen.

Und so wird es wohl über kurz oder lang mindestens diese drei Lösungen nebeneinander geben, was aber das Grundproblem nicht löst, nämlich, wie bleibe ich der Herr meiner eigenen Daten?

Ich schreibe deshalb hier auf mein Weblog und bin dazu bereit, dieses Weblog auch mit anderen Weblogs und Websites zu verknüpfen. Zudem nutze ich weiterhin die Social Media und habe damit angefangen, meine dortigen Produkte zu sammeln und bin zudem bestrebt, meine dortigen Äußerungen im eigenen Zettelkasten für eine spätere Nutzung festzuhalten, denn wer einfach nur so in den Social Media postet, der kann auch gleich gegen die Wand sprechen.

Wie es manche nun wohl erfahren müssen, ist ihr Twitter-Ruhm auch mit Twitter zu Ende und dies noch bevor sie selber einmal enden werden. Jules Vernes oder Niklas Luhmanns Zettelkästen leben noch heute.


Mann mit E-Scooter

12.11.02022 5 (3)

Beitragsfoto: Mann mit E-Scooter | © Shutterstock

Wellenritt

Das Leben beginnt damit, ähnlich wie wenn ein Kiesel ins Wasser geworfen wird und sich sofort eine Welle beginnt auszubreiten und dies im Kreis von 360 Grad.

Mit der allerersten Entscheidung nimmt das Leben seine Richtung und jede weitere Entscheidung führt dazu, dass man auf seinem Wellenkamm ein wenig nach links oder rechts abtriftet. Und sobald dann die Welle wieder abklingt und nicht mehr erkennbar ist, war es das auch schon mit dem eigenen Leben.

Man kann dabei sowohl die insgesamt zurückgelegte Strecke messen (Lebensdauer) als auch die Winkelzahl, die man am Ende erreicht hat (Lebenstiefe).

Zu all dem kommen noch zwei wesentliche Dinge mit hinzu, nämlich, dass man nicht die einzige Welle ist, die sich zeitgleich ausbreitet und, dass es einen großen Unterscheid macht, ob dieser besagte Kiesel in stilles Wasser oder eine aufgewühlte See fällt.

Auf jeden Fall aber dürfte jeder Wellenritt sehr individuell sein und die eigene Einflussnahme dabei sehr begrenzt. Allerdings lassen sich zwei Lehren daraus zielen: erstens kommt es darauf an, wie man sich gleich zu Beginn entscheidet und zweitens auf die Anzahl der Entscheidungen, die zudem möglichst in eine Richtung gehen sollten.

E-Scooter und Co.

Heute können wir in der Heilbronner Stimme wieder einmal darüber lesen, wie in Heilbronn E-Scooter-Fahrer uns Heilbronner belästigen und schlimmer noch auch schädigen. Wer in Heilbronn zu Fuß unterwegs ist, kennt dieses Problem. Von der Stadtspitze und dem Gemeinderat gebilligt, wenn nicht sogar angestiftet, rasen die E-Scooter, Fahrräder, Motorräder und andere Fahrzeuge aller Art wie wild über die Gehwege und durch die Fußgängerzonen, queren die Straßen nach Lust und Laune und stellen zum Schluss noch ihre Mietobjekte überall dort ab, wo diese möglichst vielen Mitbürger Mühen bereiten können.

Selbstverständlich wurden die Vermieter dieser vermeintlichen Verkehrsmittel von jeglicher Haftung befreit und noch dazu motiviert, noch mehr dieser umwelt- und personenschädigenden Produkte in Heilbronn abzuladen.

Auch mir kam heute der eine oder andere E-Sportler auf dem Gehweg entgegen. Was mich dabei ärgert, sind die roten Radwege gleich daneben, deren einzige Funktion es ist, den Autoverkehr noch weiter einzuschränken. Ich könnte es ja noch verstehen, wenn es sich dabei um Kinder handelt, so aber sind es meist übergewichtige Rentner, denen die roten Radwege wohl zu popelig sind. Und auch die sich noch jungfühlenden „Radsportler“ ziehen Gehwege vor, besonders dann, wenn sie sich im Slalom durch Fußgängergruppen schlängeln können — am liebsten in der Heilbronner Fußgängerzone.

Deshalb ist es längst an der Zeit, dass wir die Verursacher zur Verantwortung ziehen. Und da wir nicht in den USA sind, sollten wir zudem die Produzenten und Betreiber dieser potentiellen Mordmittel zur Kasse bitten. Auch müssen wir unsere Gemeinderäte und die Verwaltungsspitze daran erinnern, dass diese für ihr Tun oder Unterlassen ebenfalls Verantwortung tragen.

Gespräche

Gestern war geprägt von guten Gesprächen und einer sehr erfreulichen Entwicklung bei der UEF. Trotz des permanenten Eingriffs seitens der Berufspolitik werden die Rufe nach einem Verfassungskonvent immer lauter, insbesondere da 2023 der erste Europakongress in Den Haag sein 75. Jubiläum feiern kann. Damit jährt sich auch die Tatsache, dass Berufspolitiker, angefangen von Winston Churchill bis hin zu Ursula von der Leyen, den europäischen Bundesstaat mit allen nur erdenklichen Mitteln zu verhindern wissen. Und diesen dabei sogar noch die Kunst gelingt, sich vom ganz gewöhnlichen Pöbel als überzeugte Europäer feiern zu lassen.

Auf jeden Fall aber konnte ich meinen Zettelkasten mit einem, m. E. gelungenen UEF Kompromissvorschlag füttern, den ich deswegen auch öffentlich gemacht habe; wer das Tool hypothes.is nutzt, der kann das Ganze auch vor Ort kommentieren und zudem die öffentlichen Kommentare einsehen.

Auf jeden Fall aber gibt es inzwischen sehr viele entsprechende Verfassungsentwürfe, u. a. einen, der von Javier Giner massiv beworben wird, und schon etwas länger den der Spinelli Gruppe. Auch wenn diese Rufe und Forderungen nach einem Bundesstaat weiterhin so verhallen werden wie übrigens meine — dieses Weblog ist voll davon — auch, so ist es doch sehr erfreulich, dass jede Generation neue Europäische Föderalisten hervorbringt, die sich dieser guten Sache annehmen. Und so werden vielleicht noch einmal 75 Jahre vergehen, bis sich das Gute schlussendlich durchsetzen wird.

Weitere Gespräche mit Kameraden hielten mich darüber auf dem Laufenden, was aus dem bundesdeutschen 2 %-Versprechen wurde und wohin die 100 Milliarden Euro Sondervermögen „versickern“. Was mich nun nicht wirklich erstaunt. Ich hatte dies bereits bei der großmäuligen Ankündigung von Olaf Scholz im Bundestag vermutet.

Eigentlicher Höhepunkt war dann aber doch das Gespräch mit Detlef Stern, das dieses Mal nicht unsere Zettelkästen zum Schwerpunkt hatte. Und so bereite ich die nächsten paar Tage Ideen zum Projektmanagement auf. Zurzeit spiele ich mit ein paar Arbeitspaketen herum und überlege mir dabei, wie ich es verständlich machen kann, dass man mit diesen erst so richtig gut jongliert, wenn diese zu Tausenden auftreten — ob Komplexität dabei das richtige Wort ist, muss ich mir noch überlegen.

Tweet-Archiv

Detlef Stern hat mich kürzlich auf einen Tweet aufmerksam gemacht, der wohl schon vor etwas Längerem durch Twitter gewandert ist. Leider konnten wir beide die Quelle nicht mehr ausfindig machen. Nichtsdestotrotz steckt in diesem Tweet ein Quäntchen Wahrheit, so dass sich bestimmt auch andere darüber freuen.

Time
How to stop time: kiss. How to travel in time: read. How to escape time: music. How to feel time: write. How to waste time: social media.

Anon

Seit 2019 bietet Amazon ein Notizbuch an, das mit dem folgenden Cover versehen ist:

„How to Stop Time. Kiss. How to Travel in Time. Read. How to Escape Time. Music. How to Feel Time. Write. How to Release Time. Breathe.“

Und so nehme ich einmal an, dass dies als Quelle für das obige Zitat angesehen werden kann. Auf jeden Fall aber halte ich es für einen gut gelungen Notizbuchtitel.

Nachtrag 14.3.2025

Heute habe ich mir auch das entsprechende Notizbuch gegönnt, gab es immer noch zu kaufen.


Mülleimer im Südbahnhofviertel

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Beitragsfoto: Mülleimer am Südbahnhof

Triage

Eine der richtig unangenehmen Aufgaben von Fachleuten vor Ort. Diese bewusste Entscheidung über Leben und Tod möchte eigentlich niemand machen — sie gehört aber zum Leben und zum Beruf mit dazu. Deswegen studieren Ärzte auch jahrelang und erarbeiten sich ihre Expertise von Grund auf. Letztendlich sind sie dann, wenn es zum Schwur kommt, alleine vor Gott und ihrem Gewissen verantwortlich.

Das Gleiche gilt bei Soldaten, wann und wen sie töten und auch bei Polizisten, wenn sie zur Waffe greifen. Diese Entscheidung kann einem kein Politiker, kein Jurist und ganz bestimmt nicht jene Scharlatane abnehmen, die zurzeit Gerechtigkeit und Verantwortung heucheln — mit dieser individuellen Entscheidung der verantwortlichen Fachleute vor Ort müssen diese selbst den Rest ihres eigenen Lebens ringen!

Es ist schon bezeichnend für unsere Gesellschaft, wie sich die letzten Deppen unter dem Zeichen von Gerechtigkeit und Demokratie anmaßen, arbeitenden und in dieser schweren Stunde alleine vor Gott und ihrem Gewissen verantwortlichen Menschen befehlen zu wollen, wie sie zu entscheiden haben!

Und so wird es nun sehr wahrscheinlich, dass wenn eine junge Frau oder gar ein Kind ins Krankenhaus kommt und ein alter Herr, um die 90 Jahre herum, ebenfalls in Not geraten ist, dass unsere Ärzte die beiden Leben nun auswürfeln oder seitenlangen Checklisten folgen müssen, um ja nicht am nächsten Tag wegen Mord angeklagt zu werden.

Es ist wirklich an der Zeit, dass in unserer Gesellschaft wieder Eignung, Leistung und Befähigung Oberhand gewinnen!

Dynamikranking 

Von 71 betrachteten kreisfreien Städten in Deutschland schneidet Heilbronn erneut durchaus akzeptabel ab. Die Wirtschaftswoche bescheinigt Heilbronn im Niveau-Ranking einen guten 14. Platz hinter Würzburg und noch vor Karlsruhe und Freiburg. Im Dynamik-Ranking hat Heilbronn immerhin noch einen 18. Platz erreicht, erneut hinter Würzburg aber noch vor Frankfurt.

Eigentlich ein Grund, zufrieden zu sein, vor allem, weil solche Rankings kaum eine wirklich verwertbare Aussage zulassen. Ganz zu schweigen von Empfehlungen für eine weitere Stadtentwicklung. Und so können wir uns ganz entspannt daran erfreuen, dass es sehr viele größere Städte gibt, die im Ranking wieder einmal hinter unserer Stadt liegen.

Für die Heilbronner Stimme (11.11.2022: 8) leider zu wenig, und so attestiert uns Christian Gleichauf einen Dämpfer für Heilbronn. Um das Ganze etwas besser einordnen zu können, dieses Ranking wurde von der Firma IW Consult erstellt und von der Wirtschaftswoche und Immoscout24 bezahlt. Gehen wir einmal davon aus, dass die Consultingfirma mit der Studie ihr Geld verdient, die Wirtschaftswoche ihre Auflage halten und das Internet-Portal damit mehr Werbung verkaufen möchte.

Meinen Lesern kann ich nur raten, dieses Ranking nicht allzu ernst zu nehmen. Auch erinnere ich gerne daran, dass uns die Wirtschaftswoche bereits auch schon als ideale Wohnstadt für Sinsheim gesehen hat; wer diese Studie erstellt hat, weiß ich allerdings nicht, könnte auch IW Consult gewesen sein.

Spaziergang

Mein heutiger Spaziergang endete mit einem erfreulichen Ergebnis, denn die Werderstraße war so aufgeräumt wie schon lange nicht mehr. Auch meiner besseren Hälfte viel es auf, dass kaum noch Fremdparker die Straße versperrten. Und so ist es jetzt auch den Rettungsdiensten ohne größere Schwierigkeiten möglich, an ihre Einsatzorte zu gelangen.

Der Weg entlang des Heilbronner Eidechsenreviers (Südbahnhofareal) offenbarte heute leider aber wieder, dass es entweder zu wenige Mülleimer und Hundekotsammelbehälter gibt oder aber, dass die Reinigungsabstände des Betriebsamtes in diesem Bereich zu lang sind. Ich gehe schon lange davon aus, dass Hundekotsammelbehälter dort zwingend notwendig sind und vor allem auch Kontrollen des Ordnungsamtes zwingend notwendig wären. Sämtliche Müllbehälter waren überfüllt, um sie herum lagerte Haus- oder Party-Müll und das alles wurde von den schwarzen Hundekotbeuteln gekrönt.

Aber auch hier ein Lob an die Müllverursacher, denn die Hundekotbeutel lagen nicht zwischen oder gar auf den Eidechsen herum und der Hausmüll wurde zumindest in der Nähe der Abfalleimer abgelegt.