Basteleien

3.12.02023 5 (5)

Beitragsfoto: Basteleien | © Bettina Kümmerle

Tanzabend

Zum Abschluss eines spannenden Tages gab es noch ein paar Tänzchen in der Tanzschule Brenner. Nicht nur die dortigen Tanzabende sind zu empfehlen. Meine bessere Hälfte und ich versuchen uns aktuell am Tango Argentino — ob dies für langjährige Ehepaare noch der richtige Tanz ist, bleibt einmal außen vor.

Auf jeden Fall trifft man dort auch sehr nette andere Tanzbegeisterte und so ist die Stimmung immer bestens.

Rundschreiben

Schon wieder ist es so weit und zwei Rundschreiben wollen geschrieben sein. Das EUROPA-UNION Rundschreiben ging gestern noch raus. Für das zweite Rundschreiben, welches die Mitglieder der Freien Wähler Heilbronn adressiert, warte ich noch auf ein oder zwei Bestätigungen. Dann kann auch dieses im Laufe des Tages versandt werden.

Und auch bei den Rundschreiben geht mein Trend eher zu weniger als zu mehr. Sehr gerne würde ich weitere Details und zusätzliche Informationen in den Rundschreiben liefern, aber es finden sich kaum noch Leser, die dies zu schätzen wissen und noch weniger, die dies auch unbedingt haben möchten.

Die Vereins-Websites habe ich schon länger entsprechend entschlackt, was nur einer Handvoll an Lesern überhaupt aufgefallen ist. All jene, die gerne die Dinge lesen, die ich so den gesamten Tag über schreibe, können dies weiter hier auf dem Weblog tun. Und wer sich aktiv einbringen möchte, der kann sehr gerne das Forum nutzen.

Basteln

Tiefergehende Gespräche zeigen bei mir Wirkung. Und so habe ich, getreu meiner Devise, Sunk Cost nicht zu berücksichtigen, als erstes den Chatbot wieder entfernt, dann, da ich schon einmal dabei war, auch die bunten Hinweise auf die Social Media und ganz folgerichtig wieder einmal und nun wohl auch zum allerletzten Mal meinen Twitter X-Account gelöscht.

Den Bluesky-Account lasse ich noch eine Weile aktiv — aus reiner Neugierde, wie sich dieses Social Media weiterentwickelt. Aber wirklich bespielen werde ich ihn auch nicht mehr. Ich konzentriere mich nun lieber mehr darauf, wie ich mein Blog besser mit dem Zettelkasten in Übereinklang bringe.

Während ich ganzjährig digital am Werkeln bin, nutzt meine bessere Hälfte nun die dunklere Jahreszeit verstärkt dazu, um ganz traditionell zu basteln, zu malen und zu gestalten. Ich habe mir erlaubt, einfach einmal so ein erstes Zwischenergebnis zur Garnierung meines Blogs zu verwenden.


Radabstellplätze

2.12.02023 5 (5)

Beitragsfoto: verschlafene Radabstellplätze und fehlgeplante Radwege

254

Zum Klima-Gipfel nach Dubai flogen jüngst mindestens 254 Verwandte, Freunde und Bekannte unserer Bundesregierung. Wer von unseren Politikern bisher noch nicht dort war oder „seiner Oma“ noch keinen Urlaub im derzeit deutschesten Urlaubsort buchen konnte, hat dies nun nachgeholt.

Zwar schützt unsere Regierung, ähnlich wie übrigens die baden-württembergischen Grünen auch, unser Klima überhaupt nicht, dafür aber machen sie sich allesamt eine sehr schöne Zeit — Hans-Dietrich Genscher wird noch im Himmel blaß vor Neid!

Die Abgeordneten der Union platzen derweil vor Wut und sind inzwischen sogar dazu bereit, um mit der AfD zu koalieren, nur um wieder selber an die besten Futtertöpfe zu gelangen.

Friedrich Merz plant bestimmt schon eine 1 000 Personen-Delegation „Wirtschaftsaufschwung“ nach Katar für den Fall, dass die derzeitige Regierung keine weiteren Urlaubsorte mehr findet.

Vierte Liste

Gestern konnte auch die SPD ihre Liste wählen. 2019 erzielte die SPD ihr schlechtestes Ergebnis und kam zusammen mit den Grünen auf je acht Gemeinderäte, 2024 wollen sie nun aber stärkste Fraktion werden. Da die CDU mit 13 Gemeinderäten rechnet, muss die SPD wohl schon 14 Gemeinderäte anstreben. Ob ihr das gelingt, darf bezweifelt werden.

Der bereits als Landtagsabgeordente abgewählte Rainer Hinderer führt erneut die Liste an. Tanja Sagasser-Beil erhält Platz 2. Mir noch bekannt sind Niklas Anner (5), Dr. Anna Christ-Friedrich (10), Herbert Tabler (11), Katharina Spohrer (14), Klaus Rohrbach (15) und Hannes Finkbeiner (40).

Gespräch

Im Vorfeld meiner Tätigkeit als Lesepate in der Dammgrundschule und später noch als „Nachhilfelehrer“ bei meseno gab es ein gutes Gespräch mit Detlef Stern und dies bei einem Käffchen Kaffee.

Die Themen waren dabei, wie immer in Gesprächen mit Detlef Stern sehr vielfältig. Angefangen von unseren persönlichen Blogs über die CMS und Plugins bis hin zu Zettelkästen und Chatbots mit künstlicher Intelligenz. Freie Wähler, Radwege und Hochschule wurden auch thematisiert. Dazu kam noch der öffentliche Personennahverkehr. Zwar hatten wir nicht, wie die SPD so gerne von sich behauptet, für jede kommunalpolitische Herausforderung eine passende Antwort, aber wir werden auf alle Fälle, wenn vom Wähler gewünscht, unser Bestes geben, um Heilbronn nach vorne zu bringen — was man von SPD-Gemeinderäten nicht behaupten kann.


Konzert

Musikvideo der Woche 5 (2)

Beitragsfoto:  Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Die 1980er-Jahre waren gestern, heute sind die 1970er-Jahre wieder angesagt — zumindest bei mir. Auch wenn ich damit den einen oder anderen Musikliebhaber etwas irritieren sollte.

KC & The Sunshine Band blieben mir ganz besonders mit ihrem Song „That’s the Way (I like it)“ in guter Erinnerung. Es gab wohl in den 1970ern keinen Diskothekenbesuch, ohne dass man sich zumindest einmal dazu auf der Tanzfläche bewegte.

Der Song wurde zwischen 1974 und 1975 aufgenommen und befindet sich auf dem zweiten Album der Band, das übrigens einfach nur den Bandnamen trägt. Der Song stürmte damals sofort die Charts — wohl weil er einfach zu verstehen ist — und kam nach ca. einem Monat wieder dorthin zurück, nämlich als der Hype um „Fly, Robin, Fly“ von Silver Convention wieder verklungen war.

Der Name der Band ist ebenfalls sehr einfach erklärt: „KC“ steht für Casey, dem Nachnamen des Sängers Harry Wayne Casey, und der Rest stammt von dessen Heimatstaat Florida, dem Sunshine State.

Ich glaube, uns täte es ganz gut, wenn wir allesamt wieder etwas mehr aus den 1970er mit in unseren Alltag nehmen.

Darauf gleich noch den Hustle von Van McCoy und den Soul City Symphon ebenfalls aus dem Jahr 1975. Der Song ist übrigens nach dem gleichnamigen Tanz benannt.

Ok, ok, wenn wir schon in den 1970er-Jahren sind, lassen wir fünf gerade sein und es gibt dann doch noch die Silver Convention mit hinzu.

Michael Kunze gründete diese Girlgroup 1974 in München. Neben „Save me“ hatten sie noch „Get Up and Boogie“ im Repertoire. 1979 war dann wieder Schluss — gerade zu Beginn der allseits noch bekannten geistig-moralischen Wende. Detlef Stern würde wohl sagen: „Nur Korrelation, keine Kausalität.“