Mädchen

16.10.02025 4.3 (6)

Beitragsfoto: Mädchen | © Foto von Andrea Piacquadio auf Pexels

Ten Pointless Facts about Me

Heute muss es einfach eine Blogparade (Blogging Challenge) sein! David vom Forking Mad-Blog hat bereits im April diesen Jahres zehn völlig überflüssige Fragen kreiert und sogleich auch beantwortet. Über Pete Moore bin ich erst heute darauf gestoßen, nun aber gerade in der richtigen Stimmung, um mich selbst zu beteiligen.

  • Do you floss your teeth?
    Nein
  • Tea, coffee, or water? 
    Genau in der Reihenfolge.
  • Footwear preference? 
    Je nach Situation Laufschuhe oder Kampfstiefel, Hausschuhe gehen aber auch.
  • Favourite dessert? 
    Francescas Tiramisu oder Tinas Käsekuchen.
  • The first thing you do when you wake up? 
    Gucken, ob noch alles dran ist.
  • Age you’d like to stick at? 
    Das Alter indem ich meine bessere Hälfte kennenlernte.
  • How many hats do you own? 
    Da müsste ich meine bessere Hälfte fragen.
  • Describe the last photo you took? 
    Mein Receiver, um die Seriennummer festzustellen.
  • Worst TV show? 
    Lindenstraße, und dies obwohl ich nie selbst nur eine Folge geguckt habe.
  • As a child, what was your aspiration for adulthood?
    Erst Soldat und später erwachsen zu werden.

Vermischtes

Bereits in der Früh kamen die ersten E-Mail herein. Derek Sivers hat seine NowNowNow-Website renoviert. Ich bin derweil bei meiner eigenen Blog-Sanierung hängen geblieben. Peter Schulze hat es wieder einmal auf den Punkt gebracht. Ich befürchte nur, dass man auch ihn nicht verstehen wird.

Auch habe ich über kleine Bildchen im Internet gelächelt, die mich darstellen sollen. Ich vermute, mit KI generiert, also kaum auch nur etwas Liebesmühe dabei — früher™ hat man noch mit etwas mehr Herz und Verve „gemobbt“.

Derweil warte ich wieder einmal auf Antworten zu offiziellen Anfragen bei mir persönlich bekannten Volksvertretern. Es geht dabei nicht um mich, sondern um Vereinsangelegenheiten. Ich persönlich fühle mich schon sehr lange nicht mehr von unseren Abgeordneten vertreten, aber als Ehrenamtlicher ist es meine Pflicht zu versuchen, unsere Volksvertreter wieder etwas mehr in unsere normale Welt einzubinden.

Wäre ich René Benko oder ein anderer Promi, würden sie bei mir Schlange stehen, so muss ich nun wieder monatelang darauf warten, dass sich ein Mitarbeiter eines Abgeordneten endlich herablässt, um mir zu antworten — meist dann mit dem Hinweis verbunden, dass es wieder einmal zu spät sei.

Passend dazu ein Song von a-ha, der bereits 1981 entstand, 1984 so richtig floppte, bevor er mit einem guten Marketing versehen 1985 weltweit die Charts stürmte.

Rollenspiele: jeder Mensch spielt unterschiedliche Rollen. Die Kunst ist es dabei, diese auseinanderhalten und auch trennen zu können.

So ganz nebenbei konnte ich noch das monatliche Rundschreiben der EUROPA-UNION Heilbronn fertigstellen. Dieses Mal etwas früher als sonst, weil es eine Interessante Veranstaltung gibt, die wir gerne noch bewerben wollten.

Wunder

Ende der 1960er-Jahre schleppte mich meine Mutter in einen der ersten Supermärkte. An den Kassen kam es zu einer kleinen Unstimmigkeit, welche mir als Unbeteiligter sofort ins Auge fiel, meiner Mutter allerdings als nun Hundertste oder Tausendste Kundin einen übergroßen Geschenkkorb sicherte. Die Blicke der eigentlich dafür vorgesehenen Kundin werde ich nie vergessen.

In den 1980er-Jahren kam mein Vater völlig erstaunt mit einer goldenen Uhr von einer Heilbronner Veranstaltung zurück. Die Erklärung sehr einfach, die Verantwortlichen hatten wieder einmal zwei Familiennamen miteinander verwechselt. Und noch heute werde ich gefragt, ob ich der Sohn des ehemaligen Stadtrats bin.

Zumindest in Heilbronn ist es schon sehr lange Usus, dass, wenn man einen Preis auslost, der Gewinner bereits bekannt ist. Ehemalige Reichsstädte haben wohl so ihre eigenen Traditionen.

„Wunder gescheh’n, ich hab’s geseh’n.
Es gibt so vieles, was wir nicht versteh’n.
Wunder gescheh’n, ich war dabei.
Wir dürfen nicht nur an das glauben, was wir sehn.“

Nena (1989)

Blitz

Losverkäufer 5 (1)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Die Widerlinge in unserer Gesellschaft, die sich ansonsten nur als Fahnenflüchtige und Drückeberger einen Namen machen, haben nun wieder einmal einen Höhenflug: die Wehrpflicht im Losverfahren.

Ich halte schon jetzt jede ehrliche Wette, dass das gerade propagierte Losverfahren nur jenen zum Vorteil gereicht, denen wie bereits zuvor den eigenen Eltern auch nur die Fahnenflucht und die Drückebergerei bliebe.

Eine Wehrpflicht in Deutschland generiert nur Deppen wie mich — aka Freiwillige — oder Mitbürger, die sich von wirklich jedem über den Tisch ziehen lassen, also auch wieder Deppen.

Wenn wir in Deutschland nur halbwegs ehrlich miteinander wären, dann würden wir diese neue gesellschaftliche Errungenschaft von vorne herein gleich Deppenpflicht nennen!

Dasselbe gilt bei uns schon lange für die Steuer, denn die wird ebenfalls nur von uns Deppen beglichen!


Konzert

Musikvideo der Woche 5 (2)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Aus gegebenem Anlass wieder einmal ein Musikvideo, vielleicht auch gleich drei. Dieses Mal von D’Angelo, der im richtigen Leben Michael Eugene Archer hieß. Meine Leser, die schon kein Gefallen an Prince gefunden hatten, die sollten sich nun besser gleich wieder ausklinken, oder sich doch einmal auf etwas Neues einlassen, wobei D’Angelos Musik auch schon ein paar Jahrzehnte nichts mehr Neues ist.

1995 startete er mit seinem Debutalbum „Brown Sugar“, das gut und gerne noch heute als leichte Bar- oder Lounge-Musik durchgeht.

„Lady“ ein weiterer Song vom selben Album.

Mein Lieblingsalbum von ihm ist allerdings „Voodoo“ (2000). Dort findet man u. a. das Lied „Feel Like Makin’ Love“.