Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay
Chic waren hier im Blog schon Thema. Wer kennt aber noch die Sugarhill Gang? Regelmäßige Blog-Leser dürften nun sogleich auf 1979 tippen. Diese Band wurde in diesem Jahr mit dem Lied „Rapper’s Delight“ (1979) über Nacht populär. Und da ich bereits zuvor zu „Good Times“ (1978) einen Chic-Song getanzt hatte, gefiel mir auch diese Kopie recht gut, besonders weil sie gleich noch 14 Minuten dauerte.
Etwas später gab es dann auch eine kürzere Version; die Aufmerksamkeitsspanne verkürzte sich schon damals recht schnell.
Für alle, die auf der Tanzfläche nicht genug bekamen, gab es noch die verschiedensten Verschnitte.
Und zum Schluss gibt es dann doch nochmals das Original von Chic.
Ich tänzele derweil etwas beschwingt durch den Rest der Tages … auch wenn die guten alten Zeiten nun schon etwas länger her sind.

9 thoughts on “Musikvideo der Woche”
Die Idee, auf die Du mich gebracht hast, ist nun umgesetzt. Und am 5. September folgt dann mein ganz persönlicher (Un)dank. Zudem entstand aus dem Verweis auf Howie ein weiterer Gedanke. Hat was mit „Das schöne Mädchen von Seite 1“ zu tun. Ich weiß aber noch nicht, wann ich das umsetze.
Habs schon gelesen und hier an anderer Stelle bereits kommentiert. Übrigens, Howard Carpendale soll mal ganz passabel Fußball gespielt haben und noch heute ein HSV-Fan sein. Vielleicht hätte uns allen und ganz besonders dem HSV eine Fußballkarriere des Sängers weit besser getan. — „Das möcht’ ich haben und weiter keins“.
Der war mal südafrikanischer Jugendmeister im Kugelstoßen.
Es gibt sogar noch Zeitgenossen, die sich an die deutsche Version von Rapper’s Delight erinnern (keine Notwendigkeit, diese dem Beitrag hinzuzufügen ;-)). Aber hey: I’m gonna freak ya here, I’m gonna freak ya there …
Es gibt Dinge, die bleiben besser vergessen. Aber nun geht mir Dieter Hallervorden mit seiner Dussel-Disco nicht mehr aus dem Kopf, noch schlimmer, ich fange schon an zu seiner Version von „Du, die Wanne ist voll“ (1979) zu steppen; Helga Feddersen darf man dabei nicht vergessen. Nun wieder zurück zum Original:
„Now there’s a time to laugh, a time to cry
A time to live and a time to die
A time to break and a time to chill
To act civilized or act real ill“
Dank der von Dir zitierten Textzeilen bin jetzt auch ich auf ein völlig falsches musikalisches Gleis geraten und bekomme Fury in the Slaughterhouse nicht aus dem Kopf. Und da wünsche ich mir geradezu Helga Feddersen herbei. Aber über diesen Umweg hast Du mich gerade auf die Idee für ein Posting gebracht: Feddersen – Travolta – Fußball – Schweinkram – Cesaria Evora. Danke!
Wegen Cesaria Evora hoffe ich, dass dies etwas mit Bernard Lavilliers und nicht mit Peter Maffay zutun hat. Bernard Lavilliers rockte Anfang der 1980er-Jahre ganz Südfrankreich. An ein ganz bestimmtes Konzert erinnere ich mich noch heute sehr gerne. Aber auch Francis Lalanne war dort immer für einen sehr stimmungsvollen Auftritt gut.
Fury kenn ich noch aus dem Kinderfernsehen, die besagte Gruppe blieb mir aber erspart. Nun bin ich einmal auf den angekündigten Blog-Beitrag gespannt.
Maffay? Nein. Obwohl ich zugebe, dass ich in einer bestimmten, sehr sehr kurzen Adoleszenz-Phase mal „Tiefer“ in Dauerschleife gehört habe. „Elle Chante“ ja …, aber nein, dann doch nicht – da fehlt mir die mentale, rhythmische Schweinkram-Komponente. Kurzum: Den Track schicke ich gerne voraus. Falls Du ihn hören magst, dann bitte nicht ohne die Boxen richtig aufzudrehen und die Bässe wabern zu lassen: https://www.youtube.com/watch?v=0kGKIMZc7_M
Meine Boxen hämmern und ich genieße den vorgeschlagenen Song in vollen Zügen — fast bin ich versucht, die Stühle wegzupacken und durch das Zimmer zu tänzeln.
Meine Lieblingsschwester hat mich in den 1970ern mit Peter Maffay und Howard Carpendale regelrecht gefoltert. Ganze Platten davon in Dauerschleife mithören zu müssen, hinterlassen sicherlich ihre Spuren.